Hirntodkriterium und Organtransplantation


Ein Symposium von ELSA Tübingen e.V.

I. Der Hintergrund des Symposiums

Die ELSA-Gruppe Tübingen hat vom 26. bis zum 29. Juni 1997 ein interdisziplinäres Symposium zum Thema "Hirntodkriterium und Organtransplantation" veranstaltet, an dem neben hochkarätigen Referenten sowohl Studenten der Rechtswissenschaften als auch der Medizin, insgesamt wohl mehr als 100 Personen teilnahmen. In Vorträgen, Workshops und einer abschließenden Podiumsdiskussion wurden die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Organtransplantation unter rechtlichen, medizinischen und ethischen Gesichtspunkten untersucht, die unter dem Eindruck des erst kurz zuvor am 24. Juni vom Deutschen Bundestag verabschiedeten Transplantationsgesetzes ( TPG ) standen. Nachdem bereits im April 1996 die ELSA-Gruppen Mannheim und Heidelberg sich des Themas Hirntod und Transplantation im Rahmen des Seminars Medizin und Recht in unmittelbarer zeitlicher Nähe zur ersten Lesung im Bundestag angenommen hatten ( vgl. den Seminarbericht im Juropean Nr. 10 vom Juli 1996, S. 10 und den Vortrag von Taupitz im Juropean Nr. 11 vom Januar 1997, S. 10 f. ), haben die Veranstalter des Symposiums erneut ein ungleich aktuelles und auch in der öffentlichen Diskussion stark umstrittenes Thema aufgegriffen.

Die Regelungen des TPG, das am 01. Dezember 1997 in Kraft getreten ist, werden von vielen als Antwort auf die rechtlichen Unklarheiten verstanden, die vor allem in der fehlenden einheitlichen rechtlichen Grundlage für eine Organentnahme zu sehen ist. Bisher gab es lediglich eine nahezu gewohnheitsrechtliche Praxis, die nunmehr im Bereich der Organentnahme vom Toten durch die Erweiterte Zustimmungslösung manifestiert worden ist. Umstritten war bisher auch der Todeszeitpunkt, ab dem ein Eingriff zur Organentnahme überhaupt zulässig sein konnte, dem sich das Tübinger Symposium im besonderen widmete. Bekanntlich geht das TPG nunmehr vom Hirntodkriterium als Todeszeitpunkt aus, wobei die Kriterien zur Feststellung dem jeweiligen Stand der Medizin entsprechen müssen.

II. Die Vorträge

Die Vorträge, die sich über die ersten drei Veranstaltungstage erstreckten, dienten zum einen dazu, einige der medizinischen, juristischen und ethischen Fragestellungen und Probleme der Transplantationsmedizin darzustellen, um sich eine eigene Meinung bilden und mit den Teilnehmern des Symposiums diskutieren zu können. Zum anderen boten sie natürlich die Gelegenheit, mit den Referenten selbst ins Gespräch zu kommen.

1. Medizinische und anthropologische Bedeutung des Hirntodes

Nach der Begrüßung der Teilnehmer durch den Studiendekan der Juristischen Fakultät Tübingen, Prof. Dr. iur. Weber und einer kurzen Einführung in das Tagungsthema durch Prof. Dr. iur. Günther referierte Prof. Dr. med. Heinz Angstwurm von der Universitätsklinik München. Er stellte in einem informativen und durchweg nachvollziehbaren Vortrag die Bedeutung des Gehirns als integratives Zentralorgan des menschlichen Körpers dar, dabei räumte er auch viele von den sog. Hirntodkritikern angeführte Argumente gegen den Hirntod aus. Deutlich wurde, daß das Absterben des Gehirns unwiderruflich ist und der Hirntod unter intensivmedizinischen Umständen das gegenüber dem klassischen Herztodkriterium sichere Todeszeichen ist, weil der Herztod durch Reanimationsmaßnahmen überwunden werden kann.

In der anschließenden Diskussion wurden viele Fragen der Teilnehmer beantwortet, so z.B. über den natürlichen Sterbeprozeß, in dem der Hirntod dem Herztod unweigerlich nachfolgt, und über den Ablauf und die Sicherheit der Methoden der Todesfeststellung. Professor Angstwurm gelang es, die Gründe darzustellen, die für eine Akzeptanz der Hirntodkriteriums letztlich auch durch den parlamentarischen Gesetzgeber geführt haben.

2. Verfassungs- und strafrechtliche Probleme im Zusammenhang mit der Transplantationsmedizin

Zu diesem Thema referierten in kurzen Einzelvorträgen Prof. Dr. iur. Gabriele Wolfslast, Universität Göttingen, und Prof. Dr. iur. Wolfram Höfling, Universität Gießen, bevor es in die gemeinsame Diskussion der beiden Referenten ging, in die später auch das Plenum einbezogen wurde. Während Wolfslast zu den Befürwortern des Hirntodkriteriums zählt, stand ihr mit Höfling wohl einer der vehementesten Kritiker gegenüber, eine ideale Konstellation.

Es wurde schnell klar, wie sich das Verständnis des Hirntodkriteriums auf die Regelungen des TPG über eine Organentnahme vom Toten auswirkt und welche Folgeprobleme aufgeworfen werden. Akzeptiert man das Hirntodkriterium als sicheres Todeszeichen, so kann ab seiner Feststellung eine Entnahme von Organen dann vorgenommen werden, wenn entweder der Verstorbene zu Lebzeiten oder subsidär die Angehörigen nach seinem Tode zugestimmt haben. Lehnt man das Hirntodkriterium mit der von Höfling vertretenen Ansicht ab, weil es nicht sicher sei und daher in dubio pro vita der hirntote Mensch ein zwar sterbender, aber im Sinne des Grundgesetzes noch lebender Mensch sei, so ergibt sich das Problem, daß eine Entnahme vitaler Organe nicht zulässig wäre, weil sie eine Tötung des Organspenders darstellen würde. Man würde von den Transplanteuren verlangen, Leben zu beenden, was wohl ganz klar nicht mit dem ärztlichen Heilauftrag zu vereinbaren wäre. Letztlich würde dies das Ende der Transplantationsmedizin bedeuten, da der Großteil der benötigten Spenderorgane von Verstorbenen stammt.

Überraschenderweise gehen die Hirntodkritiker mit Höfling aber davon aus, daß das Rechtsgut Leben disponibel sei und eine Einwilligung des Verstorbenen zu Lebzeiten möglich und ausreichend sei. Die juristische Begründung für diese Ansicht kann aber nicht überzeugen, da der tödliche Eingriff des Arztes in dieser Konstellation nicht mit der Unterlassung einer weiteren intensivmedizinischen Behandlung bei einem Todkranken verglichen werden kann, für den die Straflosigkeit des Arztes grundsätzlich anerkannt ist. Implizit gehen die Hirntodkritiker davon aus, daß der nach ihrem Verständnis sterbende, aber noch lebende Mensch einen reduzierten Lebensschutz genießt und erreichen letztlich das Gegenteil von dem, was sie eigentlich wollten, nämlich einen möglichst weitreichenden Schutz des Rechtsguts Leben.

Die Vorträge der Referenten, aber auch die anschließende Diskussion enthielten eine Vielzahl der zu diesem Komplex vertretenen Argumente und führte uns die Bandbreite der verfassungs- und strafrechtlichen Fragen vor Augen.

3. Medizinische Probleme der Organtransplantation

Die Möglichkeiten, aber auch die Grenzen der Organtransplantation aus medizinischer Sicht stellte Prof. Dr. med. Werner Lauchart von der Chirurgischen Universitätsklinik Tübingen dar. Dabei ging er sowohl auf die Geschichte und Entwicklung als auch auf die momentane Situation der Transplantationsmedizin ein und informierte uns z.B. über spezifische Probleme der transplantierbaren Organe, Immunisierung, Multiorganentnahme und Teiltransplantationen, berichtete uns aber auch über den Ablauf einer Organtransplantation und seine persönlichen Erfahrungen mit Organspendern und -empfängern.

Lauchart betonte die Notwendigkeit, das Vertrauen in die Transplantationsmedizin zu verstärken. Er begrüßte das TPG als Rechtsgrundlage für eine Transplantationsmedizin, die dem Wohle der Patienten dient und erhofft sich auf dieser Basis eine öffentliche Diskussion, die zu einer Zunahme von Organspenden führen könnte, um die leidliche Situation von Wartelisten mit oftmals tödlichen Konsequenzen für die Transplantationspatienten verbessern zu können.

4. Die Entwürfe eines Transplantationsgesetzes: Stand des Gesetzgebungsverfahrens und Probleme

Mit dem TPG und den zwei Hauptentwürfen setzte sich Prof. Dr. Rolf Keller vom Baden-Württembergischen Justizministerium auseinander. Der interfraktionelle Entwurf der Fraktionen der CDU/CSU, SPD und F.D.P. ( BT-Drucks. 13/4355 und 13/8027 ), der sich durchgesetzt hat, basiert auf der Akzeptanz des Hirntodkriteriums als sicheres und zulässiges Todeszeichen und regelt die Organentnahme vom Toten mit einer Erweiterten Zustimmungslösung, nach der auch die Angehörigen des Verstorbenen einer Organentnahme zustimmen können. Dem stand der Entwurf der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN gegenüber ( BT-Drucks. 13/2926 ), der das Hirntodkriterium ablehnte und eine Enge Zustimmungslösung beinhaltete.

Keller stellte den Gang der Gesetzgebung, die Entwicklung der einzelnen Entwürfe einschließlich einiger Modifikationen und auch die Gründe dar, die zum TPG in der jetzigen Fassung geführt haben. In der Diskussion konnten zahlreiche Einzelfragen geklärt werden.

5. Gibt es eine moralische Verpflichtung zur Organspende ?

Von philosophischer Seite betrachtete Prof. Dr. phil. Schweidler von der Pädagogischen Hochschule Weingarten die Transplantationsproblematik und betonte, daß die Entscheidung für eine Organspende immer die freiwillige Entscheidung des Einzelnen ist. Ohne zunächst auf das Hirntodkriterium als Argument zurückzugreifen, kam er so zu der Einschätzung, daß nur eine Enge Zustimmungslösung dem Selbstbestimmungsrecht des Verstorbenen gerecht wird. Daher sei eine rechtliche Pflicht zur Organspende, die z.B. durch eine Widerspruchslösung begründet würde, abzulehnen. Schweidler regte die Teilnehmer des Symposiums dazu an, sich selbst mit der Frage einer Organspende auseinanderzusetzen, um der allenfalls moralischen Pflicht zur Organspende zu entsprechen.

Mit dem Rückgriff des TPG auf das Hirntodkriterium ging Schweidler ebenfalls kritisch ins Gericht, weil er eine Verknüpfung von menschlichem Leben als Person einerseits und der Qualifizierung von Leben als kognitive Fähigkeiten des Menschen für gefährlich hält. Fraglich ist in diesem Zusammenhang allerdings, ob das Verständnis des Gehirns als integratives Zentralorgan des Menschen und elementare Voraussetzung menschlichen Lebens zwingend mit den Thesen Singers in Verbindung zu bringen ist. Dagegen spricht schon, daß in der Deutschen Diskussion die Teilhirntodkriterien ganz klar keine Rolle gespielt haben und spielen. Außerdem distanziert sich die Bundesregierung deutlich von einem qualitativen Verständnis des menschlichen Lebens, was z.B. in der Ablehnung einer Ratifizierung der Europäischen Bioethikkonvention zum Ausdruck kommt, die eine medizinische Forschung an nicht einwilligungsfähigen Personen grundsätzlich auch dann zuläßt, wenn damit kein Vorteil für diese verbunden ist.

III. Die Workshops

In den einzelnen Workshops bestand für die Teilnehmer die Möglichkeit, in kleinen Gruppen einzelne Aspekte des Tagungsthemas zu ergründen. Dieses Detailwissen wurde dann in Form von kurzen Zusammenfassungen in die Runde der Teilnehmer eingebracht, wirkte sich aber auch im Laufe des Symposiums in den vielzähligen Gesprächen und Diskussionen positiv aus, die am Rande der eigentlichen Veranstaltungspunkte geführt wurden.

Im Einzelnen wurden folgende Themen in dieser Form erläutert: In einem Neurologischen Workshop ging es um die praktische Feststellung des Hirntodes, in einem Nephrologischen Workshop wurden die aktuellen Möglichkeiten der Organtransplantation behandelt. Im Philosophisch-ethischen Workshop ging es um die Bedeutung des Hirntodes, in einem vierten Workshop wurden der Ablauf einer Organspende und die Organisation der Organverteilung thematisiert.

Hervorzuheben ist der Juristische Workshop unter der Leitung von Stephan Rixen, in dem anhand eines Moot-Court-ähnlichen Falles die typischen Fragestellungen einer Organentnahme bei einem Hirntoten dargestellt wurde. Meines Erachtens hätte dieser Workshop wegen seiner generellen Bedeutung für das Symposium den Rang eines eigenständigen Vortrages verdient gehabt. Obwohl dies, wohl aufgrund der straffen Planung und dem Schwerpunkt der Veranstaltung auf dem Hirntodkriterium, nicht möglich war, so konnten doch wenigstens die Ergebnisse dieses Workshops in einer die Workshops abschließenden allgemeinen Diskussionsrunde angerissen werden.

Ich selbst nahm am Neurologischen Workshop teil, der sich unter der Leitung von Dr. med. Sabine Laicher mit dem theoretischen Hintergrund des Hirntodes und den Methoden zu seiner Feststellung beschäftigte. Durch die Vertiefung in diesem Thema konnte ich für mich persönlich die bisher verbliebenen Zweifel an der Sicherheit des Hirntodkriteriums weitgehend ausräumen. Dabei half mir auch die Diskussion mit angehenden Medizinern und Juristen, die in diesem wie auch in allen anderen Workshops zustande kam.

IV. Die Podiumsdiskussion

Als einer der Höhepunkte sollte die Podiumsdiskussion den inhaltlichen Teil des Symposiums abschließen, neben den Teilnehmern der Veranstaltung war die Podiumsdiskussion auch der Öffentlichkeit zugänglich. Das öffentliche Interesse zeigte sich darin, daß ca. 300 Besucher hinzukamen und ein Streitgespräch zwischen den uns bereits bekannten Professoren Schweidler und Lauchart und als neue Referentin Dr. iur. Herta Däubler-Gmelin, MdB erwarteten.

Ein richtiges Streitgespräch mochte aber nicht zustande kommen. Vielleicht lag es daran, daß Prof. Lauchart als einziger Befürworter des Hirntodkriteriums, aber auch im Hinblick auf die mit dem TPG bereits gewonnene Auseinandersetzung darauf verzichtete, offensiv auf der vorher präsentierten Linie zu argumentieren. Der Eindruck, das Hirntodkriterium sei eher kritisch zu betrachten, wurde dann leider auch noch von einer ihre Meinung kaum verbergenden Kirstin von Heyden vom SDR als Moderatorin der Podiumsdiskussion verstärkt. Mochte dies bei den Besuchern der Podiumsdiskussion die Ansicht erweckt haben, die überwiegende Einstellung der Seminarteilnehmer zum Hirntodkriterium und dem TPG sei ebenfalls eher kritisch, so ist dies meines Erachtens nicht der Fall gewesen. Statt einer tiefergehenden Diskussion gab es dann im Wesentlichen nur noch einige rhetorische Spielchen, aber diese Note der Kritik soll nicht über die ansonsten wirklich gelungene Veranstaltung täuschen.

V. Das Rahmenprogramm

Während der gesamten Veranstaltung hatten die Teilnehmer Gelegenheit, in diversen Einzelgesprächen oder Gesprächsrunden einzelne Aspekte des Themas zu vertiefen. Dazu ließ das breit gestaffelte Programm ausreichend zeitlichen Raum, zusätzliche Informationen ergaben sich auch aus den umfangreichen Veranstaltungsunterlagen.

Tübingen bewies seinen Ruf als lauschige Studentenstadt, den wir in diversen Kneipenbummeln, aber auch in einer organisierten Stadtführung und spontanen Stadterkundungen erfahren durften. Von der recht ordentlichen Unterbringung in der Jugendherberge über den stilechten Sektempfang im Kleinen Senat, Vortragsveranstaltungen im Großen Senat der Universität, der Podiumsdiskussion im Auditorium Maximum, einer "feuchten" Stocherkahnfahrt, einem Besuch im ehemaligen Zisterzienserkloster Bebenhausen und einer Grillparty bis zum abschließenden Sonntagsbrunch fühlten wir uns rundum versorgt und betreut. Ein Lob der ELSA-Gruppe Tübingen, die sich mit großer Begeisterung der zahlreichen Gäste annahm und mit denen wir auch sehr viel Spaß hatten.

VI. Ein Fazit

Den Veranstaltern des Symposiums ist zu dieser wirklich gelungenen Veranstaltung zu gratu-lieren. Stellvertretend für die gesamte ELSA-Gruppe Tübingen sei den Organisatoren Florian Bien und Stefan Conzelmann für die mit viel Mühe und Zeit verbundene Veranstaltung gedankt. Wohl allen Teilnehmern des Symposiums dürfte klar sein, welche organisatorische Leistung zu bewältigen war. Spürbar war während der ganzen Zeit auch der ELSA-Spirit, der zusätzliche Motivation aller Beteiligten gewesen sein dürfte.

Die Teilnehmer des Symposiums hatten Gelegenheit, ein Thema außerhalb des sog. relevanten Examensstoffes von ausgewählten Referenten in hoher Qualität dargestellt zu bekommen. Die Begegnung mit Studierenden einer anderen Fachrichtung erwies sich erneut als Bereicherung des eigenen Blickwinkels. Für mich persönlich war dieses Symposium eine Bestätigung meiner Einschätzung der Problematik der Transplantationsmedizin und motivierte mich, sich weiterhin allgemein mit Arztrechtlichen Themen und speziell mit dem Bereich der Transplantationsmedizin zu beschäftigen.

All denen, die sich mit dem Gedanken tragen, ein ELSA-Seminar zu besuchen oder sogar einmal etwas ähnliches auf die Beine zu stellen, kann ich nur empfehlen, dies zu tun. Einen Blick über den vielbeschworenen Tellerrand hinaus zu werfen hat noch Niemandem geschadet !

stud. iur. Stefan Deyerler, Erster Vorsitzender von ELSA Mannheim e.V. im Wintersemester 1996/1997 und im Sommersemester 1997

Dieser Bericht ist in ähnlicher Form in der Ausgabe Nr. 13 vom Januar 1998 des Juropean, der Mitgliederzeitung von ELSA Deutschland e.V. auf der Seite 16 f. veröffentlicht worden.


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