In diesem Bereich von Palm-Seiten.de finden Sie einen Überblick über einige ältere Modelle von Palm bzw. PalmOne. Bei einigen
Modellen gibt es Links zu ausführlichen Testberichten von anderen Websites, auf denen Sie weitere Informationen finden. Außerdem
gibt es auch noch einige Links zu Online-Shops, die Ihnen neben weiteren Informationen auch die Möglichkeit zur Onlinebestellung
von Zubehör bieten.
Palm IIIe
- Der Palm IIIe verfügte über PalmOS 3.3 und ansonsten über die gleichen technischen Daten wie der später erschienene
Palm M 100. Die Energieversorgung lief über handelsübliche Mikrobatterien (AAA), das Gehäuse der europäischen Version war
komplett transparent - Apple´s IMac liess grüssen. Da der Palm IIIe über kein Flash-ROM verfügte, war er nicht updatefähig.
Der Datenabgleich war über die parallele Schnittstelle und per Infrarot möglich.
Das erforderliche Cradle zum Hotsync gehörte zur Ausstattung. Als PC-Software wurde der hauseigene Palm Desktop mitgeliefert,
die Software für den Abgleich mit Organizern wie z.B. MS Outlook musste gesondert erworben werden. Ansonsten enthielt der Palm
IIIe aber alle Grundfunktionen des Palm. Der Palm IIIe wird nicht mehr produziert und war einige Zeit nur noch als Auslaufmodell
zu erwerben, stellte als ein solches aber ein wahres Schnäppchen dar.
Palm IIIxe
- Dieses Modell mit 2 MB Flash-ROM, Infrarot, PalmOS 3.3 und einem 16 MHz-Prozessor hatte mit 8 MB RAM verhältnismässig
viel Speicherplatz. Die Energieversorgung lief ebenfalls mittels normaler AAA-Batterien. Die PC-Software PocketMirror für den
Abgleich mit MS Outlook lag dem Pam IIIxe bei.
Wer Wert auf grössere Datenmengen legte und die Installation mehrerer zusätzlicher Programme in Betracht zog, dürfte wegen des
grossen Speichers mit dem Palm IIIxe gut bedient gewesen sein. Der Palm IIIxe wird seit dem Erscheinen des Palm M105 nicht mehr
produziert.
Palm Vx
- Das bisherige Schmuckstück unter den Palmmodellen kam in einem schlankeren Design, mit PalmOS 3.5 und einem 20
MHz-Prozessor daher und war ansonsten mit 8 MB RAM, 2 MB Flash-ROM und Infrarot ausgestattet. Statt der üblichen
Batterien war der Palm Vx mit einem Lithium-Ionen-Akku ausgerüstet, weshalb man nicht regelmäßig
seine Batterien erneuern, aber dafür den Akku regelmässig aufladen musste. Als Software lag u.a. Pocket Mirror zum
Abgleich mit Microsoft Outlook auf dem PC bei.
Der Palm Vx war denjenigen zu empfehlen, die neben den überzeugenden Funktionen des Palm und ausreichendem Speicher
zusätzlich Wert auf Design legen. Nach dem Erscheinen der neuen Palm-Modelle M500 und M505 ist der Preis deutlich
gesunken, mittlerweile dürfte der Palm Vx aber vom Markt verschwunden und nur noch gebraucht zu erwerben sein.
Testberichte und weitere Informationen zum Palm Vx finden Sie bei:
BrightHand (Englisch)
ZDnet (Englisch)
Weitere Informationen und Bestellmöglichkeiten zum Palm Vx und Zubehör gibt es bei:
Amazon.de
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Palm IIIc
- Das erste Modell von Palm mit einem Farbdisplay war mit 8 MB RAM, 2 MB Flash-ROM, Infrarot, PalmOS 3.5 und einem 20
MHz-Prozessor ausgestattet. Die Energieversorgung lief über einen Lithium-Ionen-Akku. Dank des Farbdisplays, das
allerdings nur 256 Farben unterstützt, kam es kaum noch zu Spiegelungen auf dem Display. Als Software lag u.a.
Pocket Mirror zum Abgleich mit MS Outlook bei.
Insgesamt handelte es sich um ein ausgereiftes Gerät, dass eine Zeit lang auch zu einem akzeptablen Preis erhältlich
war, mittlerweile aber nicht mehr produziert wird und nicht mehr als Neugerät zu bekommen sein dürfte.
Weitere Informationen und Bestellmöglichkeiten zum Palm IIIc und Zubehör gibt es bei:
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Palm m100
- Mit dem früheren Einsteigermodell wollte Palm offensichtlich den Massenmarkt befriedigen und seine Rolle als
Marktführer verteidigen. Anders war nicht zu erklären, daß das Modell mit auswechselbaren farbigen
Gehäuseschalen ausgerüstet war - was bei Mobiltelefonen geklappt hat, sollte auch bei PDAs Erfolg haben.
Der Palm m100 war mit 2 MB RAM, Infrarot, PalmOS 3.5 und einem 16 MHz-Prozessor ausgestattet, die Stromversorgung klappte mit
handelsüblichen Mikrobatterien (AAA). Der Palm m100 hatte gegenüber den bisherigen Modellen von Palm bei identischer
Auflösung ein etwas kleineres Display, das aber nicht störend ins Gewicht fiel. Statt eines Cradle war für den HotSync nur
ein serielles Kabel beigelegt, die Software Pocket Mirror für den Abgleich mit Microsoft Outlook auf dem PC musste gesondert
erworben werden. Da der Palm m100 nicht über ein FlashROM verfügte, war ein Upgrade des Betriebssystems nicht möglich. Anders als
die weitere Modelle aus der m1xx-Reihe verfügte der Palm m100 nicht über den Universal Connector, sondern besass eine zu den
Modellen der Palm III-Reihe kompatible Schnittstelle.
Der Palm m100 war für diejenigen zu empfehlen, die auf grosse Datenmengen verzichten können - für den Einstieg in den Welt
der PDAs mit PalmOS, für die Termin- und Adressverwaltung mit dem dazu ausreichenden Palm Desktop und für die Installation einiger
weiterer Anwendungen dürfte der Speicherplatz allemal ausgereicht haben. Aufgrund des sehr günstigen Preises handelte es sich bei
dem Palm M100 um ein attraktives Einstiegsmodell, das aber mittlerweile ausgelaufen ist.
Testberichte und weitere Informationen zum Palm m100 finden Sie bei:
BrightHand (Englisch)
Palm Boulevard (Englisch)
PDA-Forum
ZDnet (Englisch)
Weitere Informationen und Bestellmöglichkeiten zum Palm m100 und Zubehör gibt es bei:
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Palm m105
- Das bisherige Einsteigermodell war der Palm m105, der seit März 2001 in Deutschland im Handel erhältlich war. Der Palm m105 verfügt über 8 MB RAM, PalmOS 3.5, Infrarot
und einen 16 MHz-Prozessor, die Stromversorgung klappt mit handelsüblichen Mikrobatterien (AAA). Da der Palm m105 nicht über ein FlashROM verfügt, ist ein
Upgrade des Betriebssystems nicht möglich. Auf einen SD-Card-Slot muss man leider verzichten, und die Schnittstelle des Palm m105 ist kompatibel
zur Palm III-Reihe.
Gegenüber den Modellen von Palm aus den Modellreihen III und m5xx hat der Palm m105 bei identischer Auflösung ein etwas kleineres Display, das aber nicht
störend ins Gewicht fällt. Der Palm m105 wird mit einem Cradle und der Software Mobile Internet Kit und Pocket Mirror zum Abgleich mit MS Outlook ausgeliefert.
Obwohl sich der Palm m105 von den Modellen m100, m125 und m130 unterscheidet, sind die Wechselschalen dieser Modelle untereinander austauschbar.
Dieses Modell war trotz des Erscheinens des Palm Zire noch für einige Zeit erhältlich, dürfte mittlerweile aber nur noch als Gebrauchtware erhältlich sein.
Der Palm m105 war für Einsteiger in die Welt der PDAs mit PalmOS interessant, die ein preislich attraktives Modell von Palm erwerben wollten, aber gegenüber
dem Palm Zire Wert auf die 8 MB RAM und die Hintergrundbeleuchtung legten.
Testberichte und weitere Informationen zum Palm m105 finden Sie bei:
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Palm m125
- Das bisherige Palm-Modell in der unteren Mittelklasse war der Palm m125, der in der Optik der Modelle Palm m1xx gehalten, aber mit dem SD-Slot und dem
Universal Connector der Modelle m5xx ausgestattet ist - der Anschluss des Palm m125 ist also nicht kompatibel zu den Modellen Palm m100 und
m105. Das Gerät übernahm das Display der Modelle m1xx und ist mit PalmOS 4.0, 8 MB RAM, 4 MB ROM (kein Flash-ROM), USB-Cradle
und einer Stromversorgung über AAA-Batterien ausgerüstet.
Obwohl das Gehäuse wegen des SC-Card-Slots leicht modifiziert worden ist, sind die Gehäuseabdeckungen austauschbar. Als Software liegen
dem Palm m125 u.a. die Textverarbeitung Documents To Go, das Emailprogramm MultiMail und PocketMirror zum Abgleich mit MS Outlook bei.
Der Palm m125 ist in Deutschland seit September 2001 im Handel gewesen, dürfte mittlerweile aber ausgelaufen sein. Angesichts der günstigen Bauweise
und der umfangreichen Ausstattung ist Palm damit ein gutes Gerät gelungen, das preislich attraktiv war und auf eine breitere Käuferschicht abzielte als
die seinerzeitigen Spitzenmodelle der Palm m5xx-Serie, die sich hardware- und softwaremässig nicht stark vom Palm m125 unterscheiden.
Testberichte und weitere Informationen zum Palm m125 finden Sie bei:
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Palm m130
- Der bisherige Modell von Palm in der oberen Mittelklasse hat das Gehäuse der M1xx-Reihe übernommen und verfügt über ein Farb-Display mit 160x160, einen SD-Slot und
den Universal Connector. Der Palm m130 ist außerdem mit PalmOS 4.1, 4 MB ROM (kein Flash-ROM), 8 MB RAM, einer Lithium-Ionen-Batterie und Infrarot ausgerüstet.
Das Farb-Display unterstützt eine Auflösung von 160x160 Pixel und bietet 12 BIT Farben. Als Software liegt dem Palm m130 neben den Standardapplikationen u.a. eine Version
der Office-Software Desktop To Go und das Mobile Internet Kit sowie Pocket Mirror zum Abgleich mit MS Outlook bei. Der Palm m130 wird mit einem USB-Cradle ausgeliefert.
Mit dem Palm m130 bot Palm erstmals einen PDA mit Farbdisplay in der Mittelklasse an. In Deutschland ist der Palm m130 seit März 2002 zu erwerben
und dürfte auch heute noch für den eine oder anderen interessant sein, der einen PDA zum Einstieg in die Welt der PDAs mit Palm OS sucht und nicht auf
ein Farb-Display verzichten möchte. Mittlerweile ist der Palm m130 ausgelaufen und dürfte nur noch vereinzelt als Restposten zu haben sein.
Testberichte und weitere Informationen zum Palm m130 finden Sie bei:
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Palm m500 - Das letzte monochrome Spitzenmodell von Palm verfügte erstmals über eine Erweiterungsmöglichkeit und hat
einen SD-Card-Slot (SecureDigital, abwärtskompatibel zu MMC) für Speicher und Zubehör. Ausserdem bietet der M500 einen
schnelleren 33 MHz-Prozessor, 8 MB RAM, 4 MB Flash-ROM, einen Lithium-Polymer-Akku, Infrarot und als Betriebssystem Palm OS
4.0. Neu war damals auch ein integrierter Vibrationsalarm und das standardmässig mitgelieferte Cradle für die USB-Schnittstelle,
über die ein schnellerer HotSync als über die analoge Schnittstelle möglich war.
Der Palm m500 verfügt über ein schlankes Gehäuse ähnlich dem Palm Vx, das aus Aluminium besteht. Das monochrome
Display hat das Standardformat von 160x160 Pixel und verfügt über eine Hintergrundbeleuchtung. Neben dem Mobile
Internet Kit, das über ein zusätzlich benötigtes Mobiltelefon mit IR oder ein Modem den Zugang zum Internet per
Browser, WAP und Webclipping sowie Email ermöglicht, ist der M500 mit der Software Documents to Go ausgestattet, mit
der Word- und Excel-Dokumente auf dem Palm eingesehen und bearbeitet werden können. Ausserdem wird z.B. die Software
PocketMirror mitgeliefert, die einen Abgleich mit Microsoft Outlook auf dem PC ermöglicht.
Mit den erweiterten Möglichkeiten der Soft- und Hardware hat sich Palm erstmals offen den professionellen Anwendern
zugewandt. Der Palm m500 war seit Mai 2001 in Deutschland erhältlich und läuft derzeit aus. Wer einen ordentlich ausgestatteten
PDA sucht und auf Farb-Displays keinen Wert legt, kann mit dem m500 möglicherweise noch ein Schnäppchen machen.
Testberichte und weitere Informationen zum Palm m500 finden Sie bei:
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Tipp: Der Umgang mit den Speichererweiterungskarten bei den Modellen m5xx ist nicht ganz unkompliziert.
Informationen und Tipps zum Umgang mit den Speichererweiterungskarten der Palm-Modelle m5xx finden Sie auf der
Website von
Oliver Stoer. Allgemeine Informationen zu den Modellen Palm m5xx finden Sie in der englischsprachigen
FAQ zum
Palm m505.
Hinweis: Palm führt eine Umtauschaktion für einige ältere USB-Cradles der Modelle m500
und m505 durch. Weitere Informationen finden Sie auf dieser Website von Palm.
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Palm m505 - Anders als der ansonsten in Hard- und Software identisch ausgestattete m500 verfügt der m505 über
ein 16-Bit Farbdisplay (mehr als 65.000 Farben). Das Display des bisherigen Spitzenmodells von Palm ist gegenüber
dem Palm IIIc verbessert worden. Es handelt sich um ein reflektierendes Farbdislay, das auch bei Sonnenlicht
ein sehr gutes Bild bietett.
Der Palm m505 ist unwesentlich dicker als der Palm Vx oder der Palm m500. Seine Batterie-Laufzeit ist aufgrund des Zusammenspiels
von reflektivem Display und Lithium-Polymer-Akkus sehr gut und soll der des m500 nur unwesentlich nachstehen. Oft wird dem m505
vorgeworfen, dass das Display zu dunkel, matt oder wenig farbenfroh sei. Dabei ist zu berücksichtigen, dass dies das Display bei
deaktivierter Hintergrundbeleuchtung betrifft, die zum Stromsparen als Standard eingerichtet ist. Aktiviert man diese, relativieren
sich die Unterschiede zu anderen Farbdisplays deutlich.
Der Palm m505 ist seit Anfang Juni 2001 in Deutschland erhältlich gewesen. Der Preis des Palm m505 ist kontinuierlich gesunken,
da dieses Modell seit Erscheinen des Palm M515 nicht mehr hergestellt wurde und nur noch Restposten verkauft worden sind.
Testberichte und weitere Informationen zum Palm m505 finden Sie bei:
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Informationen und Tipps zum Umgang mit den Speichererweiterungskarten der Palm-Modelle m5xx finden Sie auf der
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Oliver Stoer. Allgemeine Informationen zu den Modellen Palm m5xx finden Sie in der englischsprachigen
FAQ zum
Palm m505.
Hinweis: Palm führt eine Umtauschaktion für einige ältere USB-Cradles der Modelle m500 und m505 durch.
Weitere Informationen finden Sie auf dieser Website von Palm.
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Palm m515
- Zu den bisherigen Spitzenmodellen von Palm gehörte auch der Palm m515, das lange Zeit in der Oberklasse der PDAs mitspielte. Der m515
verfügt gegenüber dem Palm m505 über ein verbessertes Display. Ausserdem ist er mit Palm OS 4.1 und 16 MB RAM ausgestattet und entspricht
ansonsten dem Vorgänger Palm m505.
Wie dieser ist der Palm m515 mit dem schnelleren 33 MHz-Prozessor, 4 MB Flash-ROM, einen Lithium-Polymer-Akku, Infrarot, einem
SD-Card-Slot, Vibrationsalarm und dem Universal Connector ausgerüstet. Das weiterentwickelte Display verfügt nun über die Einstellungen
"Aus", "Niedrig" und "Hoch" zur Hintergrundbeleuchtung des Displays, die bereits in der mittleren Einstellung die Qualität des
Vorgängers übertrifft. Die Auflösung von 160x160 wurde beibehalten.
Der Palm m515 wird mit einem USB-Cradle ausgeliefert, über das man den PDA laden kann. Als Software liegen dem Palm m515 neben
den bekannten Standardapplikationen auch die Office-Anwendung Desktop To Go und das Mobile Internet Kit bei. Damit ist der Palm m515
gut ausgerüstet für den mobilen Alltag.
Der Palm m515 stellte eine konsequente Weiterentwicklung des Palm m505 dar, der mit dem verbesserten Display eine vermeintliche
Schwachstelle des Vorgängers beseitigte. Palm ist es damit gelungen sein, sein Topmodell besser am Markt zu platzieren. Der Palm m515
war seit März 2002 in Deutschland zu erwerben und ist gerade dabei auszulaufen, weil die Oberklasse von den Palm-Tungsten-Modellen
besetzt worden sind. Da sich derzeit noch einige Restgeräte auf dem Markt befinden, läßt sich auch hier sicher noch ein Schnäppchen
machen.
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Tipp: Der Umgang mit den Speichererweiterungskarten bei den Modellen m5xx ist nicht ganz unkompliziert.
Informationen und Tipps zum Umgang mit den Speichererweiterungskarten der Palm-Modelle m5xx finden Sie auf der
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Palm m505.
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Palm i705
- Lange wurde von Palm ein neuer PDA mit Internetverbindung und Always-On-Funktion angekündigt, der wie das
Vorgängermodell Palm VII leider nur den Standard CDMA unterstützt und daher ausschliesslich in den USA funktioniert.
Mit dem Palm i705 bot Palm zwar ein neueres Modell an, dieses übernahm aber die technische Beschränkung des
Vorgängers und arbeitet nicht mit den in Europa verwendeten Standards GSM/GPRS.
Der Palm i705 ist ein PDA mit integrierter Datenfunkfunktion. Er verfügt über ein monochromes Display, 8 MB
RAM, 4 MB Flash-ROM, einen 33 MHZ-Prozessor, einen SD-Slot, einen Lithium-Polymer-Akku und eine eingebaute
Antenne. Das Betriebssystem ist PalmOS 4.1, an zusätzlicher Software ist u.a. Documents To Go dabei.
Die Besonderheit des Palm i705 ist die integrierte Fähigkeit zu mobiler Kommunikation. Zwar ist das neue Modell
kein sog. Smartphone, also eine Kreuzung aus PDA und Mobiltelefon, aber die Datenfunklösung bietet die permanente
Erreichbarkeit für Emails, weshalb dieses Modell gerade im geschäftlichen Bereich sehr interessant ist.
In den USA ist der Palm i705 bereits seit Ende Januar 2002 erhältlich. Auch wenn es bereits einige Gerüchte für das zweite
Halbjahr 2002 gibt, war über das Erscheinen eines vergleichbaren Modells für Europa mit Unterstützung der Standards GSM/GPRS
lange Zeit nichts Konkretes bekannt. Mittlerweile wird von Palm mit dem Tungsten C ein entsprechendes Modell auch für Europa
angeboten.
Testberichte und weitere Informationen zum Palm i705 finden Sie bei:
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Palm Zire - Mit dem attraktiven Modell für Einsteiger ist es Palm gelungen, neue Kunden im untersten Preissegment für die Welt der PDAs mit Palm OS zu gewin- nen.
Der Palm Zire ist das Modell, von dem Palm am meisten Einheiten verkauft hat. Zwar ist der Zire technisch eher minimalistisch ausgerüstet, aber er bringt alles mit, was ein
Palm haben muss. Somit ist sicher gestellt, dass neben den Standard- anwendungen eines PDA auch weitere
Anwendungen aus den Bereichen Freeware, Shareware und kommerzieller Software auf dem Zire laufen, die man zusätzlich installieren kann.
Der Palm Zire ist mit 2 MB RAM, 2 MB ROM, einem 16 MHZ-Prozessor, Infrarot, Palm OS 4.1 und einem monochromen Display mit einer Auflösung von 160x160
ausgestattet. Das Display verfügt leider nicht über eine Hintergrundbeleuchtung, dafür bringt der Palm Zire aber einen Lithium-Ionen-Akku mit, ausserdem sind ein
Kunststoff-Klappdeckel und ein Stift zur Bedienung und Schrifteingabe dabei. Auf Speichererweiterungen und multimediale Funktionen verzichtet der Zire, aber das
Modell ist ja auch auf die Einsteiger ausgerichtet. Diese erhalten mit dem Zire einen voll funktionsfähigen PDA, der dazu auch noch sehr handlich und leicht ist.
Die Synchronisation mit dem PC erfolgt mittels der Hotsync-Software über ein mitgeliefertes USB-Kabel, der Zire kann daher auch leicht mit einem Apple abgeglichen
werden. Neben den Standard- anwendungen (PIM = Personal Information Management, u.a. Kalender, Adressbuch, Notizen und Aufgaben) wird die erforderliche
PC-Software Pocket Mirror für einen Abgleich der Daten mit MS Outlook mitgeliefert.
Mit dem Zire präsentiert Palm ein Modell für Einsteiger, das ausserordentlich günstig ist und somit jedem den Eintritt in die Welt des Palm OS und der grossen Auswahl
an Software ermöglicht. Die Ausrede, ein PDA mit Palm OS sei zu teuer, dürfte ab sofort nicht mehr gelten. Und damit dürfte es kaum einen Grund mehr geben, als Einsteiger
nicht auf das Betriebssystem Palm OS zu setzen und ein propretiäres Betriebssystem auszuwählen, wie es viele andere z.T. deutlich schlechter ausgestattete günstige PDAs für
Einsteiger haben. Man sollte nicht vergessen, dass auf dem "kleinen" Palm Zire grundsätzlich alle Anwendungen für Palm OS laufen.
Die Zahl der Neueinsteiger in die Welt der PDAs mit Palm OS dürfte sich erhöht haben, da seit dem Erscheinen des Palm Zire im Oktober 2002 bis zum Mai 2003 mehr als eine Million
Stück verkauft wurden. Man darf daher getrost von einem Erfolg sprechen und den Palm Zire als Verkaufschlager bezeichnen. Angesichts der recht ordentlichen Ausstattung (LiIon-Akku,
Basis-Anwendungen wie bei den "großen" Palm-PDAs, Synchronisationssoftware für MS Outlook) kann man dies aber auch nachvollziehen.
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Palm Tungsten T
- Mit diesem Modell, das sich sowohl an private als auch an professionelle Anwender wendet, hat Palm nicht nur seinen bisher kleinsten, sondern auch seinen
ersten PDA mit PalmOS 5 auf den Markt gebracht hat. Mit dem Palm Tungsten T, der intern die Modellbezeichnung m550 trägt, ist Palm wieder ein grosser
Wurf gelungen.
Der Palm Tungsten T ist u.a. mit einem 144 MHZ schnellen Prozessor, 16 MB RAM, reflektivem 16 BIT-Farbdisplay, Bluetooth und PalmOS 5
ausgestattet. Des Weiteren sind als technische Daten der SDIO-kompatibele SD/MMC-Erweiterungsslot, Infrarot, Lithium-Ionen-Polymer-Akku,
8 MB Flash-ROM in der internationalen Version, Universal Connector, Mikrofon, Lautsprecher und Stereo-Kopfhörerausgang zu nennen. All dies
ist in einem sehr ansehnlichen Metallgehäuse versteckt, das stark an den schon als Klassiker zu nennenden Palm V erinnert. Der integrierte Akku
läßt mehrere Stunden intensiven Betriebs zu, bei normalem Betrieb der PIM-Anwendungen kommt man auch ein bis zwei Wochen mit einer
Akkuladung aus.
Der Palm Tungsten T wartet mit einem technischen Clou auf: Der Schreibbereich für die Texteingabe ist in einem sog. Slider enthalten, d.h. der Palm
Tungsten T kann zusammengeschoben werden und ist in diesem Zustand besonders kompakt. Um Text einzugeben, muss man den Palm Tungsten
auseinanderziehen. Diese Lösung geht auf eine Studie von Palm zurück, nach der die überwiegende Nutzung eines PDA in der Darstellung von
Informationen und nur ein kleiner Teil in der Eingabe von Informationen besteht. Auch wenn diese neuen Bauform zunächst überrascht, macht die
Mechanik doch einen sehr stabilen Eindruck.
Ebenfalls neu ist die 5-Wege-Navigation durch die überarbeiteten Buttons auf der Frontseite des Palm Tungsten T. Statt der zwei üblichen Up- and
Down-Buttons neben den unverändert gebliebenen vier Buttons zum direkten Starten von Programmen ist der Palm Tungsten T mit einem neuen Button
ausgestattet, der fünf Steuerungsmöglichkeiten bietet und so eine intuitivere Navigation als bisher ermöglicht - hier scheint sich Palm auf eine Anleihe bei
verschiedenen Mobiltelefon-Herstellern eingelassen zu haben. In der Praxis bietet diese Navigation viele Vorteile, weil bereits eine große Zahl von
Programmen angepaßt wurde und zusätzliche Steuerungsfunktionen aufweist.
Dank des Erweiterungsslots, der die Formate SD und MMC unterstützt, kann man den Palm Tungsten T z.B. mit Speicherkarten oder funktionalen
Karten wie eine Digitalkamera zum Anstecken oder W-LAN erweitern. Der Palm Tungsten T bietet bei der Verwendung von zusätzlichen Speicherkarten
leider nur eine sehr einfache Lösung für das Dateimanagement. Dieses Manko läßt sich aber ohne Weiteres durch die kostenlose Freeware-Software Filez
oder Shareware-Lösungen wie z.B. Launcher X ausgleichen. Da der Erweiterungsslot SDIO-kompatibel ist, können auch Erweiterungskarten ohne
Speichererweiterung wie z.B. W-LAN-Karten im SD-Format verwendet werden.
Ausgeliefert wird der Palm Tungsten T mit einem USB-Cradle und umfangreicher Software, darunter u.a. das Programm Pocket Mirror zum Abgleich
mit MS Outlook, Documents to Go (Professional Edition) zum Darstellen und Bearbeiten von MS Word- und Excel-Dateien sowie WAP-, E-Mail- und
SMS-Programme. Natürlich ist der Palm Tungsten T auch mit den Standard-Anwendungen des PIM (Personal Information Management) wie Kalender,
Adressbuch, Aufgaben und Notizen ausgestattet.
Auch ein Programm zur Darstellung von Bildern und Grafiken gehört zum Standardumfang des Palm Tungsten T, ebenso wie die Software zur einfachen
und schnellen Verbindung zu einem Mobiltelefon. Darüber hinaus besitzt der Palm Tungsten T über ein integriertes Mikrofon und einen an der Seite
angebrachten Schalter zur Sprachaufnahme sowie eine dazu passende Software, die allerdings nur für gelegentliche Aufnahmen geeignet ist. Die Texteingabe
beim Palm Tungsten T funktioniert mittels der Software Graffiti.
Seine multimedialen Fähigkeiten stellt der Palm Tungsten T u.a. mit dem kostenlosen RealOne Player unter Beweis, auch wenn bei einigen der ersten
Modelle noch ein Patch eingespielt werden muß, der die störungsfreie Musikwiedergabe in Stereo sicher stellt. Und mit der Freeware Kinoma Player lassen
sich sogar Filme auf dem Palm Tungsten T wiedergeben. Der Palm Tungsten T besitzt für diese multimedialen Fähigkeiten einen Coprozessor, außerdem
ist er sowohl mit einem guten integrierten Lautsprecher als auch mit einem Kopfhörerausgang ausgestattet.
Der Palm Tungsten T kann mit dem Betriebssystem PalmOS 5 und dem schnellen Prozessor nicht nur als Organizer, sondern erstmals auch als
Multimediamaschine glänzen. Da der Palm Tungsten T aber auch mit Funktionen wie Bluetooth, Office- und Mobiltelefon-Anwendungen
ausgestattet ist, wird er den Anforderungen an heutige PDAs gerecht. Der Palm Tungsten T ist seit Herbst 2002 auch in Deutschland erhältlich.
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Palm Tungsten C
- Der Palm Tungsten C ist in mehrerer Hinsicht ein Palm OS-PDA mit Neuerungen. So sind insbesondere die integrierte W-LAN-Fähigkeit und die
integrierte Tastatur hervorzuheben. Ansonsten bietet dieses Modell eine Menge Leistung in der Oberklasse der Palm OS-PDAs: Palm OS 5.2.1,
400 MHZ-Prozessor, 64 MB RAM, 16 MB Flash-Rom, SD/MMC-Slot, Universal Connector, IrDA, transflektives Farbdisplay mit 320 x 320 Pixel
sowie 16 Bit Farbtiefe, Lautsprecher und Mono-Kopfhörerausgang.
Die integrierte W-LAN-Fähigkeit ist gut umgesetzt worden, was sich sowohl an einer einfachen Konfiguration des W-LAN als auch an der respektablen Laufzeit
des Palm Tungsten C deutlich macht. Leider verzichtet der Palm Tungsten T aber auf eine integrierte Bluetoothfähigkeit, die bei Bedarf aber über den SD-Slot
nachgerüstet werden kann.
Die integrierte Tastatur entspricht derjenigen des Palm Tungsten W und ist gut zu bedienen: Die Tasten sind nicht zu klein, und man gewöhnt sich sehr
schnell an die Bedienung und Eingabe über die Tastatur. Neben der integrierten Tastatur steht dem Anwender auch die Möglichkeit offen, mit der Schrifteingabe
Graffiti 2 direkt auf dem Display Eintragungen vorzunehmen.
Wehmütig werden aber sicher einige Anwender, wenn man sich dem Thema Audioeigenschaften zuwendet: Der Palm Tungsten C verfügt nur über eine
Mono-Wiedergabe von Klängen. :-( Dies lässt sich nur damit erklären, dass Palm mit diesem Modell auf den Bereich der Geschäftskunden abzielt, was sich aus
der schon erwähnten W-LAN-Fähigkeit und der noch anzusprechenden Softwareausstattung ersehen lässt.
Der Palm Tungsten C ist neben den üblichen PIM-Anwendungen mit der Textverarbeitung Documents to Go, Internetanwendungen und ein Ebook-Reader
ausgerüstet. Außerdem liegt u.a. die Software Pocket Mirror zum Abgleich des PDA mit Outlook bei.
Insgesamt dürfte Palm mit dem Tungsten C ein interessantes Gerät für Geschäftskunden vorgestellt haben. Insbesondere die integrierte W-LAN-Fähigkeit
dürfte hierzu beitragen. Privatanwender dürften sich aber an den eingeschränkten Audioeigenschaften stoßen. Der Palm Tungsten C ist seit Ende Frühjahr
2003 auch in Deutschland erhältlich.
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Palm Tungsten W
- Mit dem Palm Tungsten W hat Palm endlich auch ein Smartphone für den Markt in Europa präsentiert. Es handelt sich also um einen Zwitter
aus PDA und Mobiltelefon, wobei aber gleich gesagt werden muss, dass der Palm Tungsten W den Schwerpunkt eher auf Datenübertragung
als Sprachübertragung. Neben der Smartphoneeigenschaft weist der Palm Tungsten W noch eine weitere Besonderheit auf: Es handelt sich um
das erste Modell von Palm mit einer integrierten Tastatur.
Technisch präsentiert sich der Palm Tungsten W zunächst recht bieder: Palm OS 4.1.1, 33 MHZ-Prozessor, 16 MB RAM, 8 MB Flash-ROM,
reflektives Farbdisplay mit 320 x 320 Pixel und 16 BIT-Farbtiefe, SD/MMC-Slot, Universal Connector, Lithium-Ionen-Akku, IrDA und
Mono-Lautsprecher. Hinter der Wahl des älteren Betriebssystems und des relativ geringen Hauptspeichers steckt wohl der sparsame
Energieverbrauch des Pam Tungsten W, denn dieser glänzt mit sehr guten Ausdauerzeiten.
Die Telefonfunktionen des Palm Tungsten W basieren auf einem Triband-Mobilfunkchip, der GSM 900/1800/1900 und GPRS anbietet. Zum
Telefonieren muss man sich allerdings eines Kabels mit Mikrofon und Kopfhörer bedienen, das an den Palm Tungsten W angeschlossen wird.
Die Telefonfunktionen sind mit dem PIM-Anwendungen (Personal Information Management) des Palm OS verknüpft, so dass man z.B. direkt
aus dem Adressbuch heraus eine Nummer anrufen kann. Und während des Telefonierens kann man selbstverständlich auf die weiteren
Anwendungen des Palm Tungsten W zugreifen.
Neben der Telefonfunktion des Palm Tungsten W ist hervorzuheben, dass dieser mit umfassenden Internetanwendungen ausgestattet ist
und so z.B. für Webbrowsing und E-mailen geradezu prädistiniert ist. So ist der Palm Tungsten W u.a. mit einer Webbrowser, einem
E-Mail-Programm, einem SMS-Programm und dem populären Messenger ICQ ausgestattet. Darüber hinaus sind sowohl die Textverarbeitung
Documents to Go und die Software Pocket Mirror zum Abgleich des Palm Tungsten W mit Outlook mit an Bord.
Die integrierte Tastatur des Palm Tungsten W ist gut zu bedienen, darunter befinden sich die vier Anwendungsschalter. Die Texteingabe
ist alternativ auch mit der Schrifterkennung Graffiti 2 direkt auf dem Farbdisplay möglich, das übrigens dem Display des Palm Tungsten T
entspricht.
Der Palm Tungsten W wendet sich vorwiegend an Geschäftskunden und wird in diesem Bereich sicher das eine oder andere Telefon
verdrängen können. Nachdem der Palm Tungsten W in den USA schon im Frühjahr 2003 zu haben war, ist er in Deutschland erst im
Frühsommer 2003 auf den Markt gekommen. Leider scheint es hierzulande derzeit keinen Mobilfunkanbieter zu geben, der den Palm
Tungsten W im Sortiment hat, so dass man wohl vergebens nach subventionierten Palm Tungsten W ín Kombination mit einem
Mobilfunkvertrag suchen wird.
Testberichte und weitere Informationen zum Palm Tungsten W finden Sie bei:
BrightHand (Englisch)
CHIP Online
Golem
infosync World (Englisch)
Palm Boulevard (Englisch)
Palm Infocenter (Englisch)
PC-Welt
PDAForum
PDAsupport.com (Englisch)
tecchannel.de
The Gadgeteer (Englisch)
XONIO
zdnet.de
Weitere Informationen und Bestellmöglichkeiten zum Palm Tungsten W und Zubehör gibt es bei:
ebay.de
PrimusAvitos
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Palm Tungsten T2
- Der Palm Tungsten T2 ist ein klassisches Modellupdate des erfolgreichen Palm Tungsten T und hat dessen Design fast vollständig übernommen,
lediglich in Hard- und Software gab es einige kleinere Verbesserungen. Rein äußerlich unterscheidet sich der Palm Tungsten T2 von seinem Vorgänger
nur durch das hellere silberne Gehäuse und die Typen- bezeichnung auf der Vorderseite.
Beibehalten wurden insbesondere das Design mit dem Schiebemechanismus, das auch dem Palm Tungsten T2 zu dem derzeit kompaktesten Bauform
eines PDA mit Palm OS verhilft, und die intuitive 5-Wege-Navigation. Verändert wurde u.a. der verfügbare Speicher, so dass der Palm Tungsten T2 jetzt
32 MB RAM besitzt, von denen knappe 30 RAM zur Verfügung des Users stehen. Darüber hinaus wurde ein verbessertes transflektives Farb-Display mit
16 Bit-Farben verbaut, das mit den Displays der Modelle Palm Tungsten C und Palm Zire 71 identisch ist. Dieses Display dürfte das derzeit beste Display
für PDAs mit Palm OS sein. Ansonsten sind die Details der Hardware identisch geblieben: 144 MHZ schneller Prozessor, Bluetooth, SDIO-kompatibler
SD/MMC-Erweiterungsslot, Infrarot, Lithium-Ionen-Polymer-Akku, 8 MB Flash-ROM in der internationalen Version, Universal Connector, Mikrofon,
Lautsprecher und Stereo-Kopfhörerausgang.
Als wichtigste Änderung im Bereich der Software-Ausstattung ist zunächst das Betriebssystem Palm OS 5.2.1 zu nennen, das einen Umstieg von der
bisherigen Schrifterkennung Graffiti zu Graffiti 2 bedeutet - ein Downgrade zurück zu Grafitti ist nicht möglich, so dass sich alte Hasen ggf. umstellen
müssen. Dies sollte aber leicht fallen, da sich Graffiti 2 enger an die reale Schreibweise anlehnt als Graffiti. Ansonsten sind neben den geringfügig
überarbeiteten PIM-Anwendungen (Personal Information Management) die gleichen Programme wie schon beim Palm Tungsten enthalten, u.a. das
Programm Pocket Mirror zum Abgleich mit MS Outlook, Documents to Go (Professional Edition) zum Darstellen und Bearbeiten von MS Word- und
Excel-Dateien sowie WAP-, E-Mail- und SMS-Programme.
Der Palm Tungsten T2 ist seit August 2003 in Deutschland erhältlich und wird über kurz oder lang den Palm Tungsten ersetzen. Es ist zu erwarten,
dass der Palm Tungsten T2 ebenso erfolgreich den Palm Tungsten T ersetzen wird, wie dies bereits die Modelle Vx und m515 mit den Modellen V und
m505 getan haben. Fürchten muss der Palm Tungsten T2 wohl nur eins - nämlich vom kurze Zeit später erschienenen Palm Tungsten T3 überholt zu
werden.
Testberichte und weitere Informationen zum Palm Tungsten T2 finden Sie bei:
CHIP Online
Palm Infocenter (Englisch)
PDAsupport.com
XONIO
Weitere Informationen und Bestellmöglichkeiten zum Palm Tungsten T2 und Zubehör gibt es bei:
Amazon.de
ebay.de
idealo.de
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