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Palm Auf dieser Seite finden Sie einige grundsätzliche Ausführungen zu den PDAs von Palm und anderen Herstellern, die sich im Wesentlichen an Einsteiger und Neu- linge richten. Sie orientieren sich an Erfahrungen des Autors dieser Website mit den Modellen Palm III und Palm IIIe, die jeweils auf das Betriebssystem Palm OS 3.3 upgedated wurden, sowie auf die Erfahrungen mit den Modellen Palm Tungsten T und Palm Tungsten E, jeweils unter Palm OS 5. Diese Erfahrungen gelten grundsätzlich aber auch für andere PDAs mit PalmOS, auf deren Besonderheiten teilweise eingegangen wird. Ausserdem sind Informationen und Erkenntnisse eingeflossen, die auf die Lektüre diverser Newsgroups, Websites, Zeitschriften und Zeitungen zurückgehen.

(Die vorgenannten Informationen wurden zuletzt am 04. Oktober 2005 aktualisiert.)


palmsource Palm OS - Die gemeinsame Basis der sogenannten Palm-PDAs ist das Be- triebssystem Palm OS. Dieses wurde bisher von der Firma Palm hergestellt, die sich im Jahr 2003 in zwei Unternehmen aufgeteilt hat. Während die Hardware von der Firma PalmOne bzw. Palm entwickelt und hergestellt wird, ist für Entwicklung und Vertrieb des Betriebssystems Palm OS seitdem die Firma PalmSource verantwortlich. PalmSource lizensiert das Palm OS sowohl an die Firma PalmOne bzw. Palm als auch an weitere Unternehmen und gibt mit den jeweiligen Versionen des Betriebssystems eine Grundlage vor, die dann von den verschiedenen Herstellern teilweise verändert und ergänzt werden kann. Grundsätzlich sind die unterschiedlichen Handhelds und Palm OS-Versionen zueinander kompatibel, daher ist die Software vorbehaltlich einiger Anpassungen der Hersteller in der Regel auf Geräten mit unterschiedlichen Palm OS-Versionen einsatzfähig.

Palm m515 mit SD-Card Soweit der Palm über ein Flash-ROM verfügt, lässt sich das Palm OS recht einfach upgraden, also auf eine weiterentwickelte Version des Betriebssystems bringen. Bei einigen Einstiegsmodellen hat die Firma Palm in der Vergangenheit aus Kostengründen auf die Integration von Flash-ROM verzichtet, auch viele Palm OS-kompatible PDAs von Handspring und TRGpro haben bisher überwiegend kein Flash-ROM. Die Modelle von IBM, Sony und HandEra verfügen dagegen in der Regel über ein Flash-ROM. Sogenannte Updates, also die Behebung von kleineren Fehlfunktionen, sind grundsätzlich bei allen Palm-Modellen moglich, weil diese auch im RAM gespeichert werden können. Die hierfür benötigten Patches finden Sie ebenso wie die Upgrades auf den Websites der jeweiligen Hersteller des PDA.

Um auch in Zukunft dem konkurrierenden PDA-Betriebssystem Pocket PC von Microsoft Paroli bieten zu können, hat die Firma Palm das Unternehmen Be übernommen, das über das Betriebssystem BeOS verfügt. Die Vorzüge dieses Betriebssystems liegen im Bereich von Multimediafunktionen liegen und sind bereits in die Entwicklung der Version 5.x des Palm OS eingeflossen, das Mitte des Jahres 2002 veröffentlicht wurde. Das aktuelle Betriebssystem Palm OS 5 hat einige Neuerungen mit sich gebracht. Neben dem Umstieg auf eine neue Prozessorgeneration stehen dabei die Themen mobile Kommunikation, erhöhte Datensicherheit und Multimedia im Vordergrund. Zugleich wurde aber Wert auf intuitive Bedienung und Kompatibilität zu den bisherigen Versionen des Palm OS gelegt. So werden viele ältere Anwendungen in einem Simulationsmodus unter Palm OS 5 ausgeführt, nur wenige Anwendungen sind inkompatibel.

Seit Ende 2004 gibt es bereits die nächste Palm OS-Generation 6, die u.a. weitere Verbesserungen in den Bereichen Multimedia, Kommunikation und Sicherheit mit sich bringen soll. Geräte mit dem Palm OS 6 gibt es aber noch keine.

(Die vorgenannten Informationen wurden zuletzt am 04. Oktober 2005 aktualisiert.)

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Texteingabe und Bedienung - Den meisten Palm OS-Handhelds ist gemeinsam, dass Bedienung und Texteingabe im wesentlichen durch einen Stift (Stylus) direkt auf dem Display (Touchscreen) erfolgen. Die Texteingabe erfolgt bei diesen Palm OS-Modellen durch eine Schrifterkennungs-Software, die durch eine Demo und ein Lernprogramm leicht erlernbar ist, je nach Modell entweder auf ein bestimmtes Schreibfeld auf dem Display oder auch auf dem gesamten Display. Bisher verwendeten Palm und andere Hersteller dazu die Software Graffiti, bei den neusten Modellen von Palm ist dies die Software Graffiti 2. Das Unternehmen Sony bietet mittlerweile bei einigen neueren Modellen eine weitere Software an.

Eingeblendete Tastatur beim Palm Bei Bedarf lässt sich bei diesen Palm OS-Modellen eine Tastatur auf dem Screen einblenden, mit der sich Buchstaben, Zahlen und Son- derzeichen eingeben lassen. Grundsätzlich kann man mit den kurzen Stiften, die an den Palm-Modellen in einer praktischen Halterung aufbewahrt werden, recht ordentlich schreiben. Für die häufigere Eingabe von längeren Texten kann man aber über den Erwerb eines Kugelschreibers mit spezieller Display-Mine nachdenken, wie sie z.B. in einigen Multifunktionsstiften von Rotring integriert ist oder bei Lamy eingesetzt werden kann. Für Vielschreiber empfiehlt sich der Kauf einer externen Tastatur, die es mittlerweile in mehreren Ver- sionen von diversen Drittanbietern gibt. Mit dieser Tastaturen kann man längere Texte bequemer und schneller in den Palm eingeben. Mittlerweile gibt es eine Vielzahl von unter- schiedlichen Modellen, sei es zum Klappen oder Zusammenrollen, die bei Nicht- gebrauch oder Transport relativ wenig Platz bedürfen.

Neben den zuvor genannten Modellen gibt es auch einige Palm OS-Handhelds mit einer integrierten Tastatur, diese Modelle verzichten teilweise auf ein gesondertes Schriftfeld. Letztlich ist es wohl Geschmackssache, welche Art der Texteingabe man bevorzugt.

Neben den verschiedenen Möglichkeiten zur Texteingabe haben die Palm OS-Modelle zusätzlich noch einige Tasten auf der Oberseite des Handheld, die üblicherweise unterhalb des Displays angebracht sind und zur Bedienung des PDA dienen. Man kann damit bestimmte Anwendungen starten oder den Bildschirm hoch oder runter scrollen. Üblicherweise sind die Bedientasten frei belegbar, so dass man diese individuell einrichten kann.

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PIM-Anwendungen - Als Bestandteil des Palm OS ist jeder Palm mit den sogenannten PIM-Anwendungen (Personal Information Management = Persönliche Informationsverwaltung) versehen. Zu diesen Anwendungen gehören ein Kalender, ein Adressbuch, Anwendungen zur Verwaltung von Aufgaben (To-Dos), Notizen und Kosten sowie ein Taschenrechner. Diese Anwendungen sind nicht nur auf den PDAs von Palm installiert, sondern auch auf den Handhelds von anderen Herstellern. Teilweise haben diese anderen Hersteller auch selbst Veränderungen an den PIM-Anwendungen vorgenommen.

Die PIM-Anwendungen sind seit Jahren nur in kleinen Schritten verändert worden, zählen aber dennoch zu den erfolgreichsten Anwendungen auf den Palm OS-Handhelds, weil sie die Grundbe- dürfnisse der meisten Anwender erfüllen. Für weitergehende Anforderungen stehen viele verschie- dene Programme als Freeware, Shareware oder kommerzielle Anwendung zur Verfügung, die auf den PDAs installiert werden können und in der Regel auf den PIM-Anwendungen aufbauen und diese erweitern.

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Handspring Visor Edge im Cradle HotSync - Die Palm OS-Modelle lassen sich grundsätzlich mit dem PC oder Mac abgleichen, insbesonders ist der HotSync des Terminkalenders mit einem von Palm mitgelieferten Organizers (Palm Desktop) möglich, aber auch andere Programme wie z.B. Outlook u.a. werden unterstützt. Bei den meisten Modellen ab der Serie Palm III mit Ausnahme des Palm IIIe, Palm M100 und Palm Zire ist die erforderliche Software (PocketMirror) zum Abgleich mit Microsoft Outlook auf dem PC bereits in der Grundausstattung enthalten. Es gibt aber auch andere Programme zum Abgleich mit diversen PIM-Anwendungen.

Palm m130 im Cradle Eine Verbindung vom Palm zum Computer kann entweder über das mitgelieferte Cradle (serielle oder USB-Docking-Station), über ein Kabel mit paralleler oder USB-Schnittstelle, per Infrarot (IrDA), Bluetooth oder W-LAN herstellen. Bei den älteren Palm OS-Modellen ist nur ein paralleles Cradle oder Kabel im Lieferumfang enthalten, wer den Palm z.B. an einem Mac betreiben wollte, musste das USB-Cradle oder Verbindungskabel noch gesondert erwerben. Bei den neuen Palm OS-Modellen wird in der Regel eine Cradle oder ein Kabel mit USB statt paralleler Schnittstelle geliefert, parallele Cradles oder Kabel gibt es aber als Zubehör im Handel zu erwerben.

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Erweiterungsslots - Mit der Einführung von Erweiterungsslots z.B. für Speicherkarten seit Palm OS 4.0 ist die Flexibilität der Nutzung der Palm OS-PDAs merklich erweitert worden. Nahezu alle aktuellen Modelle mit Ausnahme der absoluten Einsteigermodelle verfügen mittlerweile über die Erweiterungsslots, von denen es derzeit Standards gibt.

Sandisk W-LAN SD-Card Die PDAs von Palm setzen derzeit auf das Format SD/MMC, das sowohl für Speicherkarten der Formate Secure Digital Card und Multimedia Card als auch für externe Zusatzgeräte (SDIO) geeignet ist. Diese Karten sind relativ stabil und etwas kleiner als das bei vielen Digitalkameras verwendete Format Compact Flash. Mehrere weitere Hersteller von Palm OS-PDAs verwenden ebenfalls das SD/MMC-Format. Die Firma Sony setzt auf ein eigenes Format, den Memory Stick, der nur bei Palm OS-PDAs von Sony verwendet werden kann. Auch beim Format Memory Stick gibt es mittlerweile die Möglichkeit, externe Geräte anzuschließen.

Als drittes Format wäre dann noch Compact Flash zu nennen, das z.B. von dem Hersteller HandEra unterstützt wird. Dieses wird zusätzlich von einigen Sony-Modellen unterstützt, aber leider nur sehr eingeschränkt, nämlich nur für Sony-eigene Produkte wie z.B. eine WLAN-Karte von Sony.

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Sony Clié PEG-N770CDisplay - Die Displays des Palm hatten zunächst eine standardmässige Auflösung von 160 x 160 Pixel, nur die Modelle von HandEra und Sony wichen hiervon ab und boten teilweise eine höhere Auflösung. Bei den meisten Palm-Modellen kann man den Kontrast der Bildschirmanzeige regeln, somit lässt sich die Darstellung auf dem Display wechselnden Lichtverhältnissen anpassen. Ab der Version Palm OS 3.3 werden bei monochromen Displays 16 Grautöne unterstützt, bei den Farbdisplays sind es ab der Version PalmOS 3.5 mittlerweile sogar bis zu maximal 16 Bit (ca. 65.000 Farben) Farbtiefe.

Derzeit gibt es verschiedene Standards der Displaygrössen. Die Auflösung von 160 x 160 Pixel wird als LowRes bezeichnet und ist nur noch bei wenigen Einstiegsgeräten wie z.B. dem Palm Zire anzutreffen. Demgegenüber hat sich mittlerweile eine Auflösung von 320 x 320 Pixel, die als HighRes bezeichnet wird, etabliert und ist bei den meisten Palm OS-Handhelds anzutreffen. Außerdem gibt es eine weitere Auflösung von 320 x 480 Pixel, die als HighRes++ oder Landscape Mode bezeichnet wird - bei diesen PDA-Modellen lässt sich das Schreibfeld je nach Bedarf und Anwendung ein-oder ausblenden (auch Virtual Graffiti genannt).

Palm m130 Die Qualität der Displays ist mit den verschiedenen Generationen der Palm-Modelle immer besser geworden, bei ungünstigen Lichtverhältnissen ist ein Spiegeleffekt aber auch bei den neusten Modellen nicht völlig ausgeschlossen. Die Hintergrundbe- leuchtung der monochromen Displays kann bei Bedarf aktiviert werden, bei den farbigen Displays ist die Beleuchtung in der Regel ständig in Betrieb. Grundsätzlich ist zu sagen, dass die Farbdisplays augenfreundlicher sind als die monochromen Displays, aber auch mehr Energie beanspruchen. Bei den Farbdisplays kann man lediglich feststellen, dass die neuen transflektiven Displays besser sind als die reflektiven Displays.

Teilweise werden im Fachhandel Schutzfolien für den Palm angeboten, die über das Display geklebt werden können. Mich behindern diese Folien eher, ein schonender Umgang des Displays lässt sich meines Erachtens mit guten Schreibstiften und regelmässiger Säuberung der Displays mit einem angefeuchteten, sauberen Tuch erreichen, gelegentlich kann man auch ein Frischhaltetuch zur Beseitigung von etwaigen Fettrückständen benutzen. Nachdenken könnte man aber darüber, nur das Schreibfeld für Graffiti mit einer Folie zu schützen, aber auch dies ist bei sorgfältigem Umgang mit dem Display eigentlich nicht notwendig.

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Energieversorgung - Die Energieversorgung der Palm-Modelle erfolgte bisher in der Regel mittels handelsüblicher AAA-Batterien, für die ein eingebauter Batterieschacht vorgesehen war, so dass man eigentlich immer und überall Nachschub erhalten konnte. Nur die teureren Modelle verfügten über einen integrierten Lithium-Ionen oder Lithium-Polymer-Akku, der zwar Unabhängigkeit von Batterien, aber auch Abhängigkeit von Stromquellen für das Cradle mit Lade-Funktion oder von Reiseladern mit sich bringt. Mittlerweile haben fast alle Palm OS-PDAs integrierte Akkus.

Palm m105 Mit den Batterien kann man bei normaler Nutzung (z.B. für Daten- und Adresss- verwaltung) mehrere Wochen, mit einem Akku bis zu 2 Wochen auskommen, bevor man die Batterien wechseln oder den Akku neu laden muss. Bei intensiver Nutzung (z.B. für die tägliche Benutzung von AvantGo oder regelmässige Internet-Anwendungen) verkürzt sich dieser Zeitraum bei Batterien auf bis zu 2 Wochen und bei Akkus sogar auf eine Woche.

Die Akkulaufzeiten haben sich mit den aktuellen Modellen aber weiter verbessert. Bei einem Defekt des Akkus muss dieser beim Hersteller des Palm OS-PDA ausgetauscht werden, dies fällt in der Regel aber unter die Garantie. Sollte die Garantiezeit von mittlerweile 2 Jahren abgelaufen sein, wird hierfür allerdinge häufig eine Reparaturpauschele berechnet.

Grundsätzlich ist es möglich, die batteriebetriebenen Palm-Modelle mit Akkus zu betreiben, die ausserhalb des Palm separat geladen werden. Da aber bei Unregelmässigkeiten der Spannungs- überwachung im Palm und möglicherweise zu spät erfolgter oder beachteter Warnung Datenverluste drohen, ist hiervon eher abzuraten. Gleiches gilt meines Erachtens für den Umbau des Palm und des Cradle mittels einer Ladeschaltung, für die auch noch Lötkenntnisse erforderlich sind, aber auf jeden Fall den Verlust der Gewährleistung bzw. Garantie bedeuten.

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Zubehör - Mittlerweile gibt es einen kaum noch zu überschauenden Markt für PDA-Zubehör. Neben Klassikern wie Taschen, Stiften und Displayfolien, die vorwiegend dem Schutz und der Bedienung des Palm OS-PDA dienen, gibt es auch diverses technisches Zubehör, das die Funktionen der Palm OS-PDAs erweitert.

Tastatur für den Palm III So gibt es zum Beispiel Tastaturen, Modems und Erweiterungen für Bluetooth- und W-LAN, Zusatzbatterien und Solarzellen zur Akkuladung sowie Digitalkameras oder Drucker. Natürlich mangelt es auch nicht an GPRS-Antennen mitsamt passender Navigationssoftware. Aber auch Scanner oder Radioeinheiten sind mittlerweile nachrüstbar.

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Emulator - Auf dem Emulator von Palm kann man Programme für den Palm auf dem PC laufen lassen und testen, bevor man diese auf dem Palm installiert und möglicherweise einen Absturz des PalmOS erlebt. Der Palm-Emulator kann man von der internationalen Homepage von Palm downloaden, leider braucht man aber noch eine Version des Betriebssystems PalmOS in Form eines sog. ROM-Files. Dieses ROM kann man entweder von einem eigenen Palm transferieren oder von der Website vom Palm selbst beziehen - letzteres allerdings nur, wenn man sich aufwändig als Entwickler bei Palm registrieren lässt.

Die umständliche Registrierung bei Palm bzw. das Verbot, ROMs frei im Internet zu beziehen, ist meines Erachtens ein Marketingfehler von Palm. Denn so werden mögliche Interessenten davon abgehalten, sich den Palm und dessen Einsatzmöglichkeiten bequem von zuhause über PC und Internet anzuschauen und ausgiebig zu testen.

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