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IBM        TRG/HandEra        Handspring        Sony        Aktuelle kompatible Modelle

In diesem Bereich von Palm-Seiten.de finden Sie Informationen zu älteren kompatiblen Modellen. Zusätzlich zu den auf dieser Seite veröffentlichten Informationen gibt es einige Links zu ausführlichen Testberichten von anderen Websites, auf denen Sie weitere Informationen über das jeweilige Modell finden. Bei einigen der Modelle gibt es auch Links zu Online-Shops, die neben weiteren Informationen auch Möglichkeiten zur direkten Onlinebestellung für Zubehör für den jeweiligen PDA mit PalmOS bieten.


Bei IBM hiess der Palm Workpad und war in verschiedenen Versionen lieferbar. Die IBM-Clones entsprachen durchweg den Palm-Modellen und wurden mit zusätzlicher Software ausgeliefert, die eine Anbindung an Lotus Notes und Netzwerke ermöglichen. Preislich waren die IBM-Modelle leider regelmässig etwas teurer als die identischen Modelle von Palm.


IBM Workpad 2 Das Workpad 2 entsprach dem Palm III und war mit 2 MB RAM, 2 MB Flash-ROM, Infrarot, PalmOS 3.1, 16 MHz-Prozessor und Stromversorgung über AAA-Batterien ausgestattet. Es ist nicht mehr lieferbar, war aber für kurze Zeit als absolutes Schnäppchen zu erwerben.

IBM Workpad PC Companion Das Workpad PC Companion entsprach dem Palm IIIx und war mit 4 MB RAM, 2 MB Flash-ROM, Infrarot, PalmOS 3.1, 16 MHz-Prozessor und Stromversorgung über AAA-Batterien ausgestattet. Es dürfte in Deutschland nur vereinzelt lieferbar gewesen sein.

IBM Workpad c3 Das Workpad c3 steckt in einem schwarzen Aluminium-Gehäuse und entspricht dem Palm Vx. Wie dieser ist es mit 8 MB RAM, 2 MB Flash-ROM, Infrarot, PalmOS 3.5, 20 MHz-Prozessor, Lithium-Ionen-Akku und monochromen Display ausgestattet. Eine Zeit lang war unter dem gleichen Namen auch eine Version mit nur 2 MB RAM erhältlich, die damit dem Palm V entsprach. Das Workpad c3 war sehr lange auf dem deutschen Markt lieferbar und stellte meiner Ansicht nach eine optisch interessante Alternative sowohl zum silbernen Aluminium-Look des Palm Vx als auch zur teureren M50x-Reihe von Palm dar.


Ausführliche Informationen über die Workpads sowie Patches zur Fehlerbehebung und Updates für das Betriebssystem finden Sie auf der internationalen Homepage von IBM. Informationen über aktuelle Modelle mit PalmOS von IBM finden Sie hier.

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Ein weiterer Anbieter von PalmOS-kompatiblen Handhelds ist der US-amerikanische Hersteller TRG, der seit einiger Zeit unter dem Namen HandEra firmiert. Dieser hat bisher zwei Modelle auf den Markt gebracht.

TRGpro Der TRGpro verfügte über 8 MB RAM, 2 MB ROM, Infrarot, PalmOS 3.5, einen 16 MHz-Prozessor und ein monochromes Display. Ein Flash-ROM gab es nicht, dafür aber einen Erweiterungsslot für CF-Cards, mit dem z.B. handelsübliche Speicherkarten benutzt werden können. Die Energieversorgung klappte mit AAA-Batterien, die serielle Schnittstelle entspricht der des Palm III.

Der TRGpro war der Vorgänger des HandEra 330 und dürfte nur noch vereinzelt in Deutschland erhältlich sein. Besonders interessant war er wegen des CF-Slots und der Palm III-Kompatiblen Schnittstelle.

Ausführliche Informationen über den TRGpro finden Sie auf der internationalen Homepage von HandEra.


Als Dritter im Bunde ist die Firma Handspring mit den Modellen Visor und Treo auf dem Deutschen Markt vertreten. Ursprünglich bot Handspring die PDAs der Modellreihe Visor an, seit Anfang des Jahres 2002 hat Handspring auch sog. Smartphones im Programm.


Handspring Visor Solo Das erste Modell von Handspring war der Visor Solo, der mit 2 MB RAM, Infrarot, PalmOS 3.1 und 16 MHz-Prozessor ausgestattet war. Das Gehäuse war ähnlich der Palm III-Modelle und wurde in verschiedenen Farben angeboten. Dieses Modell bot bereits den Springboard-Steckplatz und wurde mit herkömmlichen AAA-Batterien betrieben.

Der Visor Solo war ein attraktives Ensteigermodell und wird seit dem 4. Quartal 2001 nicht mehr produziert.

  • Testberichte und Informationen zum Handspring Visor Solo finden Sie bei:
        ZDnet (Englisch)


    Handspring Visor Platinum Der Visor Platinum von Handspring ist mit 8 MB RAM, 2 MB ROM, Infrarot und PalmOS 3.5 ausgestattet und wird mit herkömmlichen AAA-Batterien betrieben wird. Er verfügt über den schnellen Prozessor mit 33 MHz und hat einen Springboard-Steckplatz.

    Mit dem Erscheinen des Nachfolgers Visor Pro ist dieses Modell ausgelaufen, der Visor Platinum ist seit Ende November 2001 in grösseren Mengen zu einem attraktiven Preis z.B. beim Discounter ALDI verkauft worden.

  • Testberichte und Informationen zum Handspring Visor Platinum finden Sie bei:
        Palmtop Magazin    ZDnet (Englisch)

  • Weitere Infos und Bestellmöglichkeiten zum Handspring Visor Platinum und Zubehör gibt es bei:
        Amazon.de    PrimusAvitos


    Handspring Visor Deluxe Der Visor Deluxe ist der mit 8 MB RAM, Infrarot, PalmOS 3.3 und einem 16 MHz-Prozessor ausgestattet. Das Gehäuse ist in fünf transparenten Farbvarianten erhältlich und verfügt über einen Springboard-Steckplatz. Der Visor Deluxe wird mit herkömmlichen AAA-Batterien betrieben.

    Der Visor Deluxe ist durch den Visor Neo ersetzt werden und läuft derzeit aus, er wird daher schon sehr bald nicht mehr erhältlich sein. Bei den zu erwartenden günstigen Preisen als Restposten könnte sich die Anschaffung dieses Modells dennoch lohnen.

  • Testberichte und Informationen zum Handspring Visor Deluxe finden Sie bei:
        XONIO    ZDnet (Englisch)

  • Weitere Informationen und Bestellmöglichkeiten zum Handspring Visor Deluxe gibt es bei:
        Amazon.de    PrimusAvitos


    Handspring Visor Neo Ein weiteres Modell ist der Visor Neo, der über 8 MB RAM, 2 MB ROM, Infrarot, den schnellen 33 MHz-Prozessor und PalmOS 3.5 verfügt. Das neue Gerät zielt auf die Einstiegsklasse und ist der Nachfolger des Visor Deluxe. Es ist in 3 Farben erhältlich und hat ein monochromes Displays, den Springboard-Slot, Energieversorgung durch AAA-Batterien und ein USB-Cradle zum HotSync.

    Dieses Modell wird in Deutschland nicht von Handspring vertrieben, sondern war als Visor TCM Edition ab Ende November 2001 exklusiv über den Online-Shop und die Filialen des Kaffee-Fachgeschäfts Tchibo erhältlich. Der Preis des Modells war recht attraktiv und zielte erkennbar auf das Weihnachtsgeschäft ab. Derzeit dürfte der Visor Neo in Deutschland ausverkauft sein :-(

  • Testberichte und Informationen zum Handspring Visor Neo finden Sie bei:
        Golem     Palm Infocenter (Englisch)    ZDnet (Englisch)

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    Handspring Visor Pro Mit dem Visor Pro zielt Handspring auf die Mittelklasse der PDAs mit PalmOS und brachte den Nachfolger des Visor Platinum. Das aktuelle Modell von Handspring ist mit 16 MB RAM, Lithium-Ionen-Batterie und dem schnellen 33 MHz-Prozessor ausgestattet und hat ein silbernes Gehäuse. Es verfügt über ein monochromes Display, 2 MB ROM, den Springboard-Slot, Infrarot, PalmOS 3.5 und ein USB-Cradle.

    Nachdem dieses Modell zunächst nur in den USA ausgeliefert wurde, konnte man es im November 2001 auch in Deutschland erwerben. Mittlerweile dürfte es nur noch Restposten im Handel geben

  • Testberichte und Informationen zum Handspring Visor Pro finden Sie bei:
        Golem    Palm Infocenter (Englisch)    ZDnet (Englisch)    ZDNet

  • Weitere Informationen und Bestellmöglichkeiten zum Handspring Visor Pro gibt es bei:
        PrimusAvitos


    Handspring Visor Prism Das erste und bisher einzige Visor-Modell von Handspring mit einem Farbdisplay ist der Visor Prism, der 16-Bit Farbtiefe, also mehr als 65.000 Farben darstellen kann. Ansonsten ist dieses Modell mit 8 MB RAM, Infrarot, PalmOS 3.5 und ebenfalls einem schnellen 33 MHz-Prozessor ausgestattet. Das Gehäuse des Visor Prism, der mit einer Lithium-Ionen-Akku betrieben wird, ist ein wenig grösser als z.B. die Palm III-Modelle.

  • Testberichte und Informationen zum Handspring Visor Prism finden Sie bei:
        BrightHand (Englisch)    infoSync (Englisch)     Palmtop Magazin    XONIO    ZDnet (Englisch)

  • Weitere Informationen und Bestellmöglichkeiten zum Handspring Visor Prism gibt es bei:
        Amazon.de    PrimusAvitos


    Ausführliche Informationen über die Handspring-Modelle der Reihe Visor sowie einige Patches, mit denen z.B. Fehler in der Infrarotverbindung der Visor-Reihe behoben wurden, finden Sie sowohl auf der internationalen als auch auf der deutschen Website von Handspring.

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    Auch die Firma Sony bietet mit den Clié-Modellen PalmOS-kompatible PDAs an. Diese wurden erstmals im Juli 2000 in den USA und Asien vor- gestellt und sind nur teilweise in Deutschland zu erwerben.


    Sony Clié PEG-S300E Der Clié PEG-S300E ist der erste PDA mit PalmOS von Sony gewesen, der auch in Europa erhältlich war. Er war mit einem monochromen Display mit 160x160 Pixel, einem 20 MHZ-Prozessor, 8 MB RAM, 2 MB Flash-ROM, Infrarot, PalmOS 3.5, einem Lithium-Ionen-Akku und einer USB-Docking Station ausgerüstet.

    Das Modell war ähnlich klein und handlich wie der Palm Vx, verfügte aber bereits über das Jog-Dial und die Erweiterungsmöglichkeit durch den Memory-Stick-Slot. Es war seit langem in Deutschland erhältlich, allerdings nur mit einem englischen Betriebssystem. Mittlerweile ist dieses Modell ausgelaufen und nicht mehr als Neugerät zu haben.

  • Testberichte und Informationen zum Sony Clié PEG-S300E finden Sie bei:
        Golem    Palmtop Magazin    XONIO

  • Weitere Infos und Bestellmöglichkeiten zum Sony Clié PEG-S300E und Zubehör gibt es bei:
        Amazon.de    AZL    PrimusAvitos


    Under Constructrion Der Bericht zum Sony Clié PEG-SL10 ist derzeit noch in Bearbeitung, soll aber noch im November 2003 veröffentlicht werden.

  • Testberichte und Informationen zum Sony Clié PEG-SL10 finden Sie bei:
        Golem    Nexave    p21.ch    Palmtop Magazin    pdassi    Pen Computing (Englisch)
        The Gadgeteer (Englisch)    XONIO    ZDNet

  • Weitere Infos und Bestellmöglichkeiten zum Sony Clié PEG-SL10 und Zubehör gibt es bei:
        Amazon.de    Discount24.de    PrimusAvitos

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    Sony Clié PEG-S320 Der Nachfolger des Clie PEG-S300E war der Clié PEG-S320, der über ein monochromes Display mit 160x160 Pixel, den 33-MHZ-Prozessor, 8 MB RAM, 4 MB Flash-ROM, Infrarot, Lithium-Ionen-Akku und USB-Docking-Station verfügt. Neu war das Palm-OS 4.0, übernommen wurden der Jog-Dial und der Erweiterungssteckplatz für den Memory-Stick.

    Mit dem Clié PEG-S320 machte Sony auf dem Einstiegsmarkt den Platzhirschen Palm und Handspring Konkurrenz. Das Modell ist im dritten Quartal 2001 auf den amerikanischen Markt gekommen und wurde bis Ende März 2002 hergestellt. In Deutschland war der Clié PEG-S320 aber nicht offiziell erhältlich.

  • Testberichte und Informationen zum Sony Clié PEG-S320 finden Sie bei:
        Palm Infocenter (Englisch)    ZDnet (Englisch)


    Under Constructrion Der Bericht zum Sony Clié PEG-SJ30 ist derzeit noch in Bearbeitung, soll aber im November 2003 veröffentlicht werden.

  • Testberichte und Informationen zum Sony Clié PEG-SJ30 finden Sie bei:
        Golem    Nexave    p21.ch    Palmtop Magazin    pdassi    Pen Computing (Englisch)
        The Gadgeteer (Englisch)    XONIO    ZDNet

  • Weitere Infos und Bestellmöglichkeiten zum Sony Clié PEG-SJ30 und Zubehör gibt es bei:
        Amazon.de    Discount24.de    PrimusAvitos

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    Sony Clié PEG-N710C Im zweiten Quartal 2001 hat Sony ein weiteres Clié-Modell auf den amerikanischen Markt gebracht. Der Clié PEG-N710C war etwas grösser als der Palm Vx, aber ähnlich flach und verfügte als erster PDA mit PalmOS über ein vergrössertes Farb-Display mit 320x320 Pixel. Ausserdem ist das neue Modell mit einen Audio- und Media-Player ausgerüstet und kann damit sowohl MP3 als auch ein Sony-eigenes Soundformat unterstützen. Als weitere Daten sind zu nennen: Palm-OS 3.5, 8 MB RAM, 2 MB Flash-ROM, USB-Anschluss, 33 MHZ-Prozessor, Lithium-Polymer-Akku, Memo-Stick-Slot und Jog-Dial.

    Wegen des PalmOS 3.5 kann der Clié PEG-N710C grundsätzlich nur 8 Bit-Farben darstellen. Die Hardware des Clié PEG-N710C unterstützt aber auch 16 Bit-Farben, die mit einem zwischenzeitlich erhältlichen, aber kostenpflichtigen Update darstellbar sind.

    In Asien war ein ähnliches Modell schon seit April 2001 erhältlich, in den USA gab es den Clié PEG-N710C auch schon seit dem Sommer 2001. In Deutschland waren lediglich vereinzelte Exemplare mit englischem Betriebssystem zu erwerben, eine deutsche Version gab es nicht. Aber immerhin existierte mit dem Clié PEG-N770C in Deutschland ein nahezu identisches Gerät ;-)

  • Testberichte und Informationen zum Sony Clié PEG-N710C finden Sie bei:
        Palm Infocenter (Englisch)    Pen Computing (Englisch)    ZDnet (Englisch)

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    Sony Clié PEG-S610C Im dritten Quartel 2001 war der Clié PEG-S610C in den USA auf den Markt gekommen, der über ein Farbdisplay mit 16-Bit bei einer Auflösung von 320x320 Pixel, 33-MHZ-Prozessor, 8 MB RAM, 4 MB Flash-ROM, Palm-OS 4.0, Infrarot, Memory-Stick-Slot und Jog-Dial verfügte.

    Im Gegensatz zum ehemaligen Topmodell Clié PEG-S710C verfügte dieses Modell über keinen MP3-Player, war daher aber auch deutlich günstiger. Ansonsten waren sich diese beiden Geräte aber sehr ähnlich. Auch dieses Modell war auf dem deutschen Markt nicht erhältlich.

  • Testberichte und Informationen zum Sony Clié PEG-S610C finden Sie bei:
        Palm Infocenter (Englisch)    ZDnet (Englisch)


    Sony Clié PEG-N770C Im August 2001 hat Sony auf der IFA in Berlin mit dem Clié PEG-N770C einen weiteren PDA mit PalmOS für Deutschland präsentiert. Dieses Modell ähnelte sehr dem international erhältlichen Clié PEG-N710C und war mit PalmOS 4.1, reflektivem Farbdisplay mit 320x320er Auflösung, 33 MHZ-Prozessor, Lithium-Polymer-Akku, Memory-Stick, Jog-Dial und MP3-Unterstützung ausgestattet. Diese umfangreiche Ausstattung hat Sony in ein qualitativ hochwertiges und schlankes, aber dickes Gehäuse verpackt.

    Besonders hervor zu heben ist das Farbdisplay, das sehr farbstark und kontrastreich ist. Die hohe Auflösung von 320x320 Pixel bietet ein noch klareres Bild als die üblichen Displays von PalmOS-PDAs. Mittlerweile hat sich diese Auflösung als neuer Standard für die Sony-Modelle durchgesetzt, an den entsprechend viele Programme angepasst wurden.

    Der Clié PEG-N770C war unter diesem Namen nur in Europa erhältlich, er ist bis auf die Sprachversion des PalmOS 4.1 identisch mit dem in Asien erhältlichen Clié PEG-N750C und dem in den USA vertriebenen Clié PEG-N760C. Darüber hinaus ähnelte er dem in den USA vertriebenen Clié PEG-N710C, der sich nur durch die PalmOS-Version 3.5 unterschied.

    Seit November 2001 war dieses Modell von Sony auch in Deutschland erhältlich. Der Clié PEG-N770C wendete sich gleichsam an den privaten als auch den geschäftlichen Anwender. Mittlerweile dürfte dieses Modell aber ebenfalls nicht mehr als Neugerät zu erwerben sein.

  • Testberichte und Informationen zum Sony Clié PEG-N770C finden Sie bei:
        Golem    Nexave    p21.ch    Palmtop Magazin    pdassi    Pen Computing (Englisch)
        The Gadgeteer (Englisch)    XONIO    ZDNet

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    Sony Clié PEG-T425C Ein weiteres Modell hat Sony mit dem Clié PEG-T425 angeboten, dem seinerzeit kleinsten PDA mit PalmOS. Es verzichtete auf ein Farbdisplay, legte aber viel Wert auf das Design - der Clie PEG-T425 hat ein superschlankes Alu-Gehäuse. Das Modell war mit PalmOS 4.1, 8 MB RAM, monochromen Display mit 320x320 Pixel, Memory Stick Slot, Jog Dial und USB-Cradle ausgerüstet. Neben der Standard-Software war erstmals für einen Sony-PDA auch das Programm Documents To Go enthalten.

    Als technische Besonderheit war das Modell mit einem verstärkten Infrarotsender und einem Programm ausgestattet, mit dem sich diverse Fernbedienungen ersetzen lassen, ausserdem verfügt er über einen leistungsstärkeren Lautsprecher. Die Kritik über den Clié PEG-T425 konzentrierte sich im wesentlichen auf das monochrome Display, das einen eher schlechten Kontrast aufweist.

    Der Clié PEG-T425 ist seit Februar 2002 in Deutschland erhältlich gewesen, nachdem er in den USA schon seit Ende November 2001 als Clié T415 zu haben war. Mittlerweile ist dieses Modell ausgelaufen und dürfte daher als Neugerät nicht mehr zu haben sein.

  • Testberichte und Infos zum Sony Clié PEG-T425 finden Sie bei:
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  • Weitere Infos und Bestellmöglichkeiten zum Sony Clié PEG-T425 und Zubehör gibt es bei:
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    Sony Clié PEG-T625C Mit dem Modell Clié PEG-T625C hat Sony einen weiteren PDA mit einem Farbdisplay in Europa vorgestellt. Wie sein monochromer Bruder, der Clié PEG-T425, war er mit PalmOS 4.1, 8 MB RAM, Memory Stick Slot, Jog Dial und USB-Cradle ausgerüstet. Ebenso war er mit dem verstärkten Infrarotsender, einer passenden Fernsteuerungssoftware für diverse Unterhaltungselektronik und dem Programm Documents To Go ausgestattet.

    Das gegenüber den Modellen Clié PEG-N770C und PEG-S610C weiter verbesserte Farbdisplay verfügte über die bei den meisten Sony-PDAs mit PalmOS mittlerweile übliche Auflösung von 320x320 Pixel. Der Clié PEG-T625C war seit Februar 2002 in Deutschland erhältlich, nachdem er in den USA seit Januar 2002 als Clié PEG-T615C zu haben war. Mit dem Erscheinen des Nachfolgers Clié PEG-T675C ist aber auch dieses Modell mittlerweile ausgelaufen.

  • Testberichte und Infos zum Sony Clié PEG-T625C finden Sie bei:
        Brighthand (Englisch)    Golem    Palm Infocenter (Englisch)    PDA Buzz (Englisch)
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    Sony Clié PEG-NR70V Dieses ehemalige Top-Modell von Sony, der Clié PEG-NR70V, überraschte im Sommer 2002 mit einem in der Palm OS-Welt neuen Designkonzept. Der PDA besteht aus zwei Teilen und ist aufklappbar: Der obere Teil enthält das Display, während der untere Teil neben der Technik auch eine Tastatur enthält. Den oberen Teil kann man um 180° drehen, so dass man entweder mit aufgeklapptem Display und Tastatur oder bei geschlossenem PDA mit Display und Graffiti arbeiten kann. Erfreulich ist die stabile Verarbeitung des Scharniers, die auf eine gute Haltbarkeit dieses PDAs hoffen liess.

    Eine weitere Neuheit war eine kleine Kamera, mit der man Fotos oder sogar kleine Videoaufnahmen machen kann, immerhin in einer Auslösung von bis zu 320 x 480. Ein interessantes Feature, das zuvor noch kein PDA mit Palm OS eingebaut hatte, aber bei einigen Geräten extern nachgerüstet werden konnte. Auch die weiteren Hardware-Daten liessen aufhorchen. So gab es erstmals einen 66 MHZ-Prozessor, 16 MB RAM, 4 MB Flash-ROM, Palm OS 4.1, 16-Bit Farb-Display, Lithium-Polymer-Akku, Jog-Dial und Memory-Stick-Slot. Damit befand sich der Clié PEG-NR70V seinerzeit auf der Höhe der Zeit.

    Das Display des Clié PEG-NR70V bietet eine hohe Auflösung von 320 x 480 Pixel, wenn man mit der Tastatur arbeitet, und eine Auflösung von 320 x 320 Pixel, wenn man sich für die Eingabe durch die Schrifterkennung Graffiti entscheidet. Zwischen diesen Darstellungsmodi, die durch Virtual Graffiti erreicht werden, schaltet der Clié PEG-NR70V selbständig um, wenn man das Display entsprechend dreht - dies gilt für die Standardanwendungen und solche weiteren Programme, die den zusätzlichen Platz des Virtual Graffiti nutzen können. Als zusätzliche Software liegt u.a. die Office-Software Documents To Go bei. Ausserdem kann man mit dem Clié PEG-NR70V MP3-Titel und das Sony-eigene Format ATRAC3 abspielen.

    Der Clié PEG-NR70V ist seit Mitte Juni 2002 in Deutschland erhältlich. Das Schwestermodell Clié PEG-NR70, das nicht mit einer Kamera ausgestattet, aber ansonsten identisch ist, blieb leider den US-amerikanischen und Asiatischen Märkten vorbehalten. Da der Clié PEG-NR70V einer der am umfangreichsten ausgestattete PDA mit PalmOS ist, war er lange Zeit auch der teuerste PDA mit Palm OS. Mittlerweile dürften allenfalls noch Restposten dieses Modells erhältlich sein.

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