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Palm Powered Die Firma Palm tritt seit geraumer Zeit nicht mehr als alleiniger Hersteller von PDAs auf, sondern bemüht sich auch, das Betriebssystem Palm OS als Standard für Handhelds etablieren. Zu dieser Strategie, die letztlich in die Trennung von Hardware- und Softwareentwicklung von Palm geführt hat, gehörte es, andere Unternehmen zu gewinnen, die auf Palm OS zurückgreifen und eigene Geräte entwickeln. Dies hat zu einer breiteren Auswahl und weiteren Individualisierung der PDAs mit Palm OS geführt.

Neben den PDAs von Palm gibt es mittlerweile eine Reihe weiterer Hersteller von Handhelds, die auf dem Betriebssystem Palm OS basieren und daher grundsätzlich kompatibel zu den Modellen von Palm sind. Auf dieser Website finden Sie einige der aktuellen kompatiblen Modelle mit Palm OS, auf einer weiteren Seite werden Ihnen Informationen zu älteren Modellen angeboten.

Zusätzlich zu den auf dieser Seite veröffentlichten Informationen finden Sie bei einigen Modellen Links zu ausführlichen Testberichten auf anderen Websites. Bei einigen der Modelle befinden sich Links zu Online-Shops, wo es neben weiteren Informationen auch die Möglichkeit zur Online- bestellung gibt. Außerdem bieten einige der Händler auch Zubehör für die PDAs mit Palm OS.


Das Unternehmen Acer zählt zu den Firmen, die PDAs mit Palm OS anbieten. Diese wurden erstmals im Sommer 2002 auch in einer deutschen Versionen für den europäischen Markt angekündigt, nachdem diese Modelle bisher nur in China vermarktet wurden oder allenfalls in einer englischsprachigen Version erhältlich waren.


Acer s10 Das erste Modell mit PalmOS von Acer war der s10, der Anfang 2002 nur in einer englischen Version auf den europäischen Markt gebracht wurde.

Der s10 ist ein ordentlich ausgestatteter PDA mit PalmOS. Er verfügt über 16 MB RAM, ein monochromes Display mit einer Auflösung von 160 x 160, einen Lithium-Ionen-Akku und einen Memory-Stick-Slot Hervorzuheben ist die Möglichkeit MP3-Files abzuspielen und Sprachaufzeichnungen zu machen.

Dieses Modell war lediglich in chinesischen und englischen Versionen lieferbar, in Deutschland aber praktisch nicht erhältlich.

  • Testberichte und Informationen zum Acer s10 finden Sie bei:
        Palm Infocenter (Englisch)   


    Acer s50 Der Acer s50 präsentiert sich als handlicher und gut ausgestatteter PDA mit PalmOS. Er läuft mit PalmOS 4.1 und bietet ein Farbdisplay mit einer Auflösung von 320x320 bei 12 Bit Farbtiefe. Ausserdem ist er mit einem 33 MHZ-Prozessor, 16 MB RAM und 8 MB ROM ausgestattet, als externe Speichererweiterung bietet der Acer s50 einen Memory-Stick-Slot. Besondere Multimediale Fähigkeiten besitzt dieses Modell nicht.

    Mit seiner Ausrichtung auf den professionellen Anwender bereichert der Acer s50 das derzeit noch recht übersichtliche Angebot von PDAs mit PalmOS. Das Modell sollte seit Herbst 2002 auch in Deutschland erhältlich sein, wurde bisher aber noch nicht gesichtet.

  • Testberichte und Informationen zum Acer s50finden Sie bei:
        Palm Infocenter (Englisch)   


    Acer s60 Der Acer s60 ist genauso ausgestattet wie das kleinere Modell Acer s50 und bietet PalmOS 4.1, ein Farbdisplay mit 320x320 bei 12 Bit Farbtiefe, einen 33 MHZ-Prozessor, 16 MB RAM, 8 MB ROM und einen Memory-Stick-Slot. Er unterscheidet sich aber von diesem durch die multimedialen Fähigkeiten, dank derer er auch MP3-Dateien abspielen kann.

    Indem der Acer s60 sich erkennbar an den ambitionierten Privatmann wendet, positioniert sich Acer in direkter Konkurrenz zu den bisherigen Topmodellen von Sony, die ebenfalls über multimediale Fähigkeiten verfügen. Das genaue Erscheinen in Deutschland steht leider noch nicht genau fest.

  • Testberichte und Informationen zum Acer s60 finden Sie bei:
        Palm Infocenter (Englisch)   

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    Die US-amerikanische Firma AlphaSmart ist spezialsiert auf elektrische Schreibmaschinen und ähnliche Produkte. Mit der Modellreihe Dana gibt es nun seit zwei Jahren eine Kreuzung aus PDA und elektrischer Schreib- maschine, die vor allem im Bildungssektor als preisgünstige Alternative zu vollwertigen Notebooks verbreitet ist.


    AlphaSmart Dana Mit dem ersten Modell Dana hat AlphaSmart Pionierarbeit geleistet. Das interessante Modell bietet Palm OS 4.1, eine vollwertige Tastatur, ein monochromes Display mit einer Auflösung von 560 x 160 Pixel, 8 MB RAM, Infrarot, zwei USB-Anschlüsse und zwei Erweiterungsslots für SD/MMC.

    Dana kann wahlweise mit drei Batterien oder über einen Stromanschluss betrieben werden. Der Bildschirm kann um 90° gedreht werden, die Software - zu der u.a. eine modifizierte Version der Textverarbeitung Wordsmith gehört - ist auf den vergrösserten Displaybereich angepasst worden. Der HotSync ist über ein mitgeliefertes USB-Kabel möglich.

    Dieses Modell, das seit Ende 2002 in den USA vertrieben wird, ist mittlerweile auch in Deutschland erhältlich.

  • Testberichte und Informationen zu Dana finden Sie bei:
        Palm Infocenter (Englisch)    pdassi


    AlphaSmart Dana Wireless Mit dem neuen Modell Dana Wireless hat AlphaSmart sein erstes Modell Dana überarbeitet und bietet nun Palm OS 4.1, eine vollwertige Tastatur, ein monochromes Display mit einer Auflösung von 560 x 160 Pixel, 16 MB RAM, Infrarot, einen USB-Anschluß, zwei Erweiterungsslost für SD/MMC und W-LAN.

    Vor allem wegen des integrierten W-LAN stellt Dana Wireless eine interessante Option zu sonstigen mobilen Textverarbeitungslösungen dar, da es z.B. im Vergleich zu einem vollwertigen Notebook wesentlich günstiger ist. Für Textverarbeitung ist dieses Modell ausreichend ausgestattet und profitiert von der Funktechnologie W-LAN, die sich zunehmend weiter verbreitet.

    Das neue Modell wird ab dem Herbst 2003 in den USA zu erwerben sein. Ob und wann Dana Wireless in Deutschland erhältlich sein wird, ist leider nicht bekannt.

  • Testberichte und Informationen zum Dana Wireless finden Sie bei:
        Palm Infocenter (Englisch)   


    Weitere Informationen zu den Palm OS-basierten Geräten von Alphasmart finden Sie z.B. auf der deutschen Website von AlphaSmart.

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    Die Firma Fossil bereichert die Palette der PALM OS-PDAs um eine Serie von PDAs in Form von Armbanduhren. Diese sog. Handgelenk-PDAs bieten die klassischen Funktionen eines PDAs am Handgelenk und sollen ab Sommer 2003 in den USA auf den Markt kommen.


    Fossil WristPDA Die Handgelenk-PDAs laufen mit Palm OS 4.1 und bieten u.a. monochrome Displays mit einer Auflösung von 160 x 160 Pixel, 33 MHz-CPU, 2 MB RAM und Infrarot. Es wird zwei Modellreihen geben: Unter der Marke Fossil sollen die edler gestaltete Modelle präsentiert werden, während unter dem Namen Abacus eine Einsteigerlinie angeboten werden sollen. Über ein Erscheinen dieser Gadgets in Deutschland ist noch nichts näher bekannt, bis zum Weihnachtsfest 2003 dürfte aber mit einem Erscheinen in Deutschland gerechnet werden.

  • Testberichte und Informationen zu den PDAs von Fossil bzw. Abacus finden Sie bei:
        infoSync World (Englisch)    Palm Infocenter (Englisch)    PDAsupport.com (Englisch)


    Weitere Informationen zu den Palm OS-Geräten von Fossil finden Sie z.B. auf der internationalen Website von Fossil.

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    Das Unternehmen Garmin ist u.a. als Hersteller von GPS-Navigations- systemen bekannt und bietet nun auch ein Modell mit dem Betriebssystem Palm OS an, das die Funktionen eines PDA mit denen einer GPS-Navigation verbindet.


    Garmin iQue 3600 Der Garmin iQue 3600 ist ein PDA mit integrierter GPS-Funktion, der u.a. folgende technische Details bietet: 200 MHz-CPU, 32 MB RAM, Erweiter- ungsslot für SD/MMC, reflektives Farbdisplay mit 16 Bit Farben bei einer Auf- lösung von 320 x 480 Pixel, Infrarot, Lithium Ionen-Akku und Palm OS 5.

    Das derzeit als Palm OS-Gerät konkurrenzlose Modell bietet neben den üblichen Palm OS-Anwendungen auch eine komplette Software zur GPS-Navigation, die teilweise auf die Palm OS-Anwendungen zugreifen kann. Das Display kann über die übliche Größe von 320 x 320 Pixel hinaus auf 320 x 480 Pixel erweitert werden, indem das Schreibfeld ausgeblendet wird (Virtual Graffiti). Außerdem liegt als Software u.a. Documents to Go bei, mit dem man Daten aus den Anwendungen MS Word und Excel abgleichen und bearbeiten kann.

    In den USA ist der Garmin iQue 3600 seit dem Spätsommer 2003 erhältlich, über ein genaues Erscheinungsdatum in Deutschland ist leider noch nichts bekannt.

  • Testberichte und weitere Informationen zum Garmin iQue 3600 finden Sie bei:
        Brighthand (Englisch)    infoSync World (Englisch)    Palm Infocenter (Englisch)

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    Ein weiterer Anbieter von PalmOS-kompatiblen Handhelds ist der US-amerikanische Hersteller Handera, der früher unter dem Namen TRG firmierte. Dieser hat bisher zwei Modelle auf den Markt gebracht, wird aber voraussichtlich keine weiteren PDAs für den Endkundenmarkt anbieten.


    Handera 330 Der HandEra 330 verfügt über 2 MB Flash-ROM, 8 MB RAM, PalmOS 3.5 und den schnellen 33 MHZ-Prozessor. Neben Infrarot und einer seriellen Schnittstelle, die derjenigen des Palm III entspricht und mit der sich via Cradle die Daten mit dem PC abgleichen lassen, wird der HandEra gleich zwei Steckplätze für Erweiterungs- karten bieten. Neben den bereits vom TRGpro bekannten Slot für Compact-Flash-Cards werden nun auch die von den neuen Palm-Modellen M500 und M505 eingeführten SD-Cards/MMC unterstützt.

    Eine weitere Besonderheit ist die erhöhte Auflösung des monochromen Displays mit 240x320 Pixels, die durch die Ausnutzung des Schreibfeldes zur Darstellung gewonnen wird. Ausserdem verfügt das Gerät über ein Jog-Dial-Rädchen ähnlich dem Sony Clié und bringt eine Aufnahme-Funktion für kurze Texte mit. Die Energieversorgung erfolgt mit 4 statt wie üblich 2 AAA-Batterien, was die Laufzeit des PDA erheblich erhöht. Auf der Softwareseite wird mit Quickoffice neben den üblichen Programmen auch eine Textverarbeitung geliefert, die kompatibel ist zu Word- und Exeldokumenten.

    Der HandEra ist ungefähr so gross und schwer wie ein Palm III und stellt angesichts seiner flexiblen Erweiterungsmöglichkeiten eine interessante Alternative zu den übrigen PDAs mit PalmOS dar. Der HandEra 330 ist bereits in Deutschland erhältlich. Allerdings gibt ist keine deutsche Version, ein ursprünglich geplantes Update auf eine deutsche Version des Betriebssystems soll aufgegeben worden sein. Als interessantes Zubehör ist seit September 2001 ein LiIon-Akku-Pack erhältlich, das statt der AAA-Batterien verwendet und im Gerät über das Cradle geladen werden kann.

    Leider habe ich selbst noch keinen HandEra in der Hand gehabt, aber aufgrund der Erweiterungsmöglichkeiten wäre er für mich sicher eine interessante Option, wenn mein aktueller Palm nicht mehr funktioniert oder meinen Anforderungen nicht mehr genügt.

  • Testberichte und weitere Informationen zum HandEra 330 finden Sie bei:
        Stefan Braunstein    BrightHand (Englisch)    Golem    Forum330    infoSync (Englisch)
        palmseiten.de    Palmtop Magazin    Palm Infocenter (Englisch)    Pen Computing (Englisch)
        ZDnet (Englisch)

  • Weitere Infos und Bestellmöglichkeiten zum HandEra 330 und Zubehör gibt es bei:
        ebay.de   


    Ausführliche Informationen über den HandEra 330 finden Sie auf der internationalen Homepage von HandEra.

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    Als weiteres Unternehmen ist die Firma Handspring mit PDAs mit PalmOS auf dem Deutschen Markt vertreten. Ursprünglich bot Handspring die PDAs der Modellreihe Visor an, seit Anfang des Jahres 2002 hat Handspring auch sog. Smartphones im Programm, also Geräte, die eine Kombination aus PDA und Mobiltelefon darstellen. Die Serie dieser Modelle heisst Treo.


    Die PDAs der Modellreihe Visor verfügen über einen Erweiterungsschacht oder einen Adapter für die sog. Springboards, mit denen sich per Steckkarte der Speicher erweitern oder zusätzliche Hardware anschliessen lässt, die sowohl von Handspring selbst als auch von Drittherstellern angeboten werden. So lassen sich z.B. GPS- oder Mobilfunk-Funktionen realisieren.

    Leider haben die Visor-Modelle kein Flash-ROM, sondern verfügen über um einige Funktionen erweiterte PalmOS-Versionen, die aber immerhin per Update im RAM auf den aktuellen Stand gebracht werden können. Die Modelle von Handspring gibt es sowohl mit monochromen als auch mit Farbdisplay, die Auflösung liegt wie üblich bei 160x160 Pixel. Statt mit einer parallelen Schnittstelle werden die Visor-Modelle mit USB-Docking-Station geliefert, was z.B. für Macintosh-Anwender interessant sein dürfte - die Software für Windows und Mac liegt bei.


    Handspring Visor Edge Der Visor Edge ist die Antwort von Handspring auf den Palm Vx. Der Visor Edge ist ähnlich schmal wie dieser und verfügt nicht über einen Springboard-Steckplatz, aber über eine Schnittstelle, an der ein Adapter für Springboards angesteckt werden kann. Das Modell ist mit 8 MB RAM, Infrarot, PalmOS 3.5, einem Lithium-Ionen-Akku und dem schnellen 33 MHz-Prozessor ausgestattet. Es hat ein monochromes Display und wird mit einem USB-Cradle ausgeliefert, das nicht mit denen der anderen Visor-Modelle kompatibel ist.

    Der Preis des Visor Edge, der in Deutschland in drei Farben erhältlich ist und mit dem Palm M500 konkurrierte, war zwischenzeitlich recht attraktiv. Derzeit dürften wohl nur noch sehr wenige Restposten dieses Modelle angeboten werden.

  • Testberichte und Informationen zum Handspring Visor Edge finden Sie bei:
        BrightHand (Englisch)    Golem     infoSync (Englisch)     Palmtop Magazin
        Palm Boulevard (Englisch)    pdassi    Pen Computing (Englisch)    XONIO
        ZDnet (Englisch)    ZDNet

  • Weitere Informationen und Bestellmöglichkeiten zum Handspring Visor Edge gibt es bei:
        Amazon.de    ebay.de    PrimusAvitos

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    Handspring Treo 180 und 180g Mit der Modellreihe Treo begab sich Handspring auf neues Terrain, indem es erstmals vollwertige Smartphones auf den Markt bringt. Die Treo-Modelle 180, 180g und 270 kombinieren die Fähigkeiten des PDA mit PalmOS mit denen eines Mobiltelefons. d.h. man hat einen vollwertigen PDA, der alle Funktionen eines herkömmlichen PalmOs-Handhelds beinhaltet, mit dem man aber auch telefonieren und SMS-Dienste sowie Internetdienste wie WWW und Email nutzen kann. Das Modell Treo 90 ist dagegen kein Smartphone, sondern ein reiner PDA.


    Handspring Treo 90 Der Treo 90 verfügt nicht über Telefonfunktionen und ist das erste und bisher einzige Modell der Treo-Reihe, das kein Smartphone ist. Statt dessen handelt es sich um einen reinen PDA, der allerdings zwei Überraschungen bietet. Zum einen hat er ein Farbdisplay, zum anderen weist dieses Modell erstmals für einen PDA von Handspring einen Steckplatz für SD-Cards auf. Damit dürfte sich das SD-Card-Format zum Standard für PalmOS-PDAs durchsetzen, weil Handspring das Springboard-Format der Visor-Modelle aufgegeben zu haben scheint.

    Das Farbdisplay des Treo 90 entspricht dem des Treo 270 und kann bei einer Auflösung von 160x160 eine Farbtiefe von 12 BIT (ca. 4000 Farben) darstellen. Es handelt sich erkennbar um einen Kompromiss zwischen Leistung, Qualität und Kosten. Der Treo 90 verfügt über 16 MB RAM, einen 33 MHZ-Prozessor und einen Lithium-Ionen-Akku. Als Betriebssystem dient PalmOS 4.1, das ROM ist nicht flashbar. Statt eines Cradles dient ein USB-Kabel als Verbindung zum Computer.

    Als Software wird u.a. Wordsmith mitgeliefert, mit dem man Word-Dateien auf dem Treo 90 bearbeiten kann. Ausserdem gibt es neben des Standard-Applikationen den hauseigenen Browser Blazer und eine Mail- und SMS-Software.

    Der Treo 90 war seit Ende Mai 2002 in den USA erhältlich und ist erst seit dem Herbst 2002 in Deutschland auf dem Markt. Der Treo 90 zielt auf den Markt der Einstiegsgeräte ab und dürfte wegen seines Farbdisplays sicher für einige User interessant sein.

  • Testberichte und Informationen zum Handspring Treo 90 finden Sie bei:
        Golem     mobile2day     Palm Infocenter (Englisch)

  • Weitere Informationen und Bestellmöglichkeiten zum Handspring Treo 90 gibt es bei:
        ebay.de    PrimusAvitos

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    Handspring Treo 180 Zunächst gab es zwei Treo-Modelle mit monochromen Displays, die beide eine Auflösung von 160x160 Pixel haben. Das Modell Treo 180 besitzt eine kleine Tastatur, während das Modell Treo 180g das übliche Graffiti-Feld aufweist. Es gibt auch ein deutschen Tastaturlayout. Beide Modelle haben folgende Daten: PalmOS 3.5.2, 33 MHz-Prozessor, 2 MB ROM, 16 MB RAM, Lithium-Ionen-Akku, Infrarot. Einen Erweiterungssteckplatz für Springboard-Module gibt es bei diesen Modellen nicht, ebenso fehlt ein Flash-ROM. Überraschend ist die geringe Grösse der beiden Treo 180er-Modelle, die seit dem Frühjahr 2002 auch auf den europäischen Markt erhältlich sind.

    Die Treo-Modelle unterstützen ausschliesslich GSM-Netze, eine CDMA-Variante ist für später geplant. Es gibt für den asiatischen und europäischen Markt eine 900/1800 MHz-Version und für den nordamerikanischen Markt eine 900/1900 MHz-Version. Für die Zukunft ist ein Upgrade des Betriebssystems geplant, das auch das GPRS-Protokoll unterstützen soll. Telefonieren kann man sowohl direkt über die integrierte Mikrofon, das auch als Freisprechanlage funktioniert, und einen kleinen Lautsprecher im Cover, als auch über ein mitgeliefertes Head-Set.

    Handspring hat mit den Smartphones der Treo-Reihe Neuland betreten - andere Hersteller werden sicher folgen. Preislich liegen die neuen Modelle derzeit noch deutlich über der 500,- Euro-Grenze und sind in der Regel nur mit einem Mobilfunkvertrag erhältlich ;-(

  • Testberichte und Informationen zum Handspring Treo 180 und 180g finden Sie bei:
        BrightHand (Englisch)     Freenet     Golem     heise mobil     Palmtop Magazin
        Palm Infocenter (Englisch)    PDAForum     PDA Buzz (Englisch)    Pen Computing (Englisch)
        Phone Scoop (Englisch)    Tom´s Hardware    XONIO    ZDNet

  • Weitere Informationen und Bestellmöglichkeiten zum Handspring Treo 180 gibt es bei:
        Amazon.de    ebay.de    PrimusAvitos

  • Weitere Informationen und Bestellmöglichkeiten zum Handspring Treo 180g gibt es bei:
        Amazon.de    ebay.de    PrimusAvitos

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    Handspring Treo 270 Der Treo 270 ist ein weiteres Smartphone, das mit einem reflektiven Farbdisplay ausgestattet und nur als Tastatur-Variante zu haben ist. Dieses Modell wird mit einem reflektiven Farbdisplay ausgestattet, das über eine Hintergrund- beleuchtung verfügt, eine Auflösung von 160x160 bietet und 12 BIT Farben (ca. 4000 Farben) darstellen kann.

    In den sonstigen Merkmalen entspricht der Treo 270 weitgehend dem Treo 180 und nutzt die GSM-Technik. Ein CDMA-Modell für die USA lässt weiter auf sich warten

    Der Treo 270 ist seit Ende Mai in den USA erhältlich, in Deutschland soll dieses Modell erst im Sommer 2002 erscheinen. Mit dem Treo 270 wendet sich Handspring an die High-End-User, denen nun endlich ein kompaktes Smartphone mit PalmOS zur Verfügung steht.

  • Testberichte und Informationen zum Handspring Treo 270 finden Sie bei:
        Golem     mobile2day     Palm Infocenter (Englisch)    Palmtop Magazin    PDAForum
        Phone Scoop (Englisch)    Tom´s Hardware    XONIO    ZDNet

  • Weitere Informationen und Bestellmöglichkeiten zum Handspring Treo 270 gibt es bei:
        Amazon.de    ebay.de    PrimusAvitos

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    Handspring Treo 300 Der Treo 300 entspricht weitgehend dem Smartphone Treo 270, es unterstützt aber im Gegensatz zu diesem ausschliesslich den analogen Mobilfunkstandard CDMA, der z.B. in den USA nahezu flächendeckend verbreitet ist. Dieses Modell ist daher auch nicht in Europa erhältlich, sondern ist im Herbst 2002 in den USA auf den Markt kommen. Handspring kann somit auch im Heimatmarkt Amerika ein Smartphone anbieten, das den dortigen marktbeherrschenden Mobilfunkstandard CDMA unterstützt.

  • Testberichte und Informationen zum Handspring Treo 300 finden Sie bei:
        Phone Scoop (Englisch)

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    Under Constructrion Der Bericht zum Treo 600 ist derzeit noch in Bearbeitung, soll aber im November 2003 veröffentlicht werden.

  • Testberichte und Informationen zum Handspring Treo 600 finden Sie bei:
        Brighthand (Englisch)    Gadgeteer (Englisch)     infoSync World (Englisch)
        Palm Infocenter (Englisch)     Phone Scoop (Englisch)

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    Ausführliche Informationen über die Handspring-Modelle der Reihen Visor und Treo sowie einige Patches, mit denen z.B. Fehler in der Infrarotverbindung der Visor-Reihe behoben wurden, finden Sie sowohl auf der internationalen als auch auf der deutschen Website von Handspring.

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    Bei IBM heisst der Palm Workpad und ist in verschiedenen Versionen lieferbar. Die IBM-Clones entsprechen durchweg den Palm-Modellen und werden mit zusätzlicher Software ausgeliefert, die eine Anbindung an Lotus Notes und Netzwerke ermöglichen. Preislich sind die IBM-Modelle leider regelmässig etwas teurer als die identischen Modelle von Palm.


    IBM Workpad c500 Die beiden letzten Modelle von IBM waren das Workpad c500 und das Workpad c505, die im wesentlichen den Modellen m500 und m505 von Palm entsprechen. Sie unterscheiden sich von diesen nur durch das schwarze Gehäuse und bieten sonst identische Innereien mit 4 MB Flash-ROM, 8 MB RAM, PalmOS 4.0, dem schnellen 33 MHZ-Prozessor, Infrarot und USB-Schnittstelle samt Cradle sowie einem Steckplatz für Erweiterungskarten in den Formaten SD-Card und MMC.

    IBM Workpad c505 Das Workpad c500 kommt mit einem monochromen Display, das Workpad c505 verfügt über ein Farbdisplay mit 16 BIT-Farbtiefe, beide haben eine Auflösung von 160x160 Pixel.

    Diese beiden Modelle waren bis Anfang des Jahres 2002 auch in Deutschland erhältlich. IBM hat den Vertrieb seiner eigenen PDAs eingestellt und verkauft nur noch die PDAs von Palm an seine Kunden. Die Modelle von IBM dürften daher allenfalls noch als Restposten zu erwerben sein, können so aber immerhin ein Schnäppchen darstellen.


    Ausführliche Informationen über die Workpads sowie Patches zur Fehlerbehebung und Updates für das Betriebssystem finden Sie auf der internationalen Homepage von IBM. Informationen über ältere Modelle mit PalmOS von IBM finden Sie hier.

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    Auch der weltweite Konzern Samsung unterstützt das Betriebssystem Palm OS, bietet allerdings keine reinen PDAs, sondern sogenannte Smartphones mit PalmOS an. Nachdem der Konzern bisher nur verschiedene Modelle für den Mobilfunkstandard CDMA anbot, ist auf der CEBIT 2003 endlich auch ein Smartphone für den Mobilfunkstandard GSM angekündigt worden.


    Samsung SGH-i500 Mit dem SGH-i500 bietet Samsung in Zukunft auch ein Palm OS-Smartphone mit GMS-Unterstützung für den europäischen Markt. Der Zwitter aus PDA und Mobiltelefon bietet einerseits eine 300 MHZ-CPU, Palm OS 5.2, 32MB ROM und 32MB RAM, ein TFT-Farb-Display, einem SD-Card-Steckplatz und Infrarot, andererseits ein Triband-GSM-Telefon für GSM 800/900/1800 mit GPRS-Unterstützung. Darüber hinaus ist das SGH-i500 mit einem multimediafähigen Lautsprecher und einer Digitalkamera ausgestattet.

    Samsung SGH-i500 Das SGH-i500 überrascht mit kompakten Abmessungen (88 x 54 x 26 mm) und einem relativ geringen Gewicht von 150g. Das Smartphone ist aufklappbar und bietet im Inneren ein TFT-Farb-Display mit einer Auflösung von 320x320 bei 16 Bit Farbtiefe. Auf die übliche Graffiti-Area kann verzichtet werden, weil das SGH-i500 mit Graffiti 2 ausgestattet ist, das die Schrifteingabe auf dem gesamten Display erlaubt. Aussen ist ein kleines Display für die Telefonfunktionen angebracht. Das Gerät verfügt über einen austauschbaren Akku (1100 mhA), die Option für den Einsatz eines stärkeren Akkus (1700 mhA) soll ebenfalls vorhanden sein.

    Als Software soll das SGH-i500 neben den Standardapplikationen mit Audio- und Video-Applikationen, einem WAP-Browser, MMS-Software und einem Email-Client ausgestattet sein und möglicherweise auch einen Internet-Browser mitbringen.

    Mit dem SGH-i500 bringt Samsung ein sehr interessantes Gerät auf den europäischen Markt, das mit dem Smartphone Treo 270 von Handspring konkurriert. Ursprünglich sollte dieses Modell gegen Ende des zweiten Halbjahres 2003 in Deutschland auf den Markt kommen, mittlerweile ist die Markteinführung in das erste Quartal 2004 verschoben worden.

  • Testberichte und Informationen zum SGH-i500 finden Sie bei:
        infoSync World (Englisch)    mobile-review (Englisch)    Palm Infocenter (Englisch)

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    Auch die Firma Sony bietet mit den Clié-Modellen Palm OS-kompatible PDAs an. Diese wurden erstmals im Juli 2000 in den USA und Asien vor- gestellt und sind mittlerweise auch in ihrer gesamten Bandbreite in Deutschland zu erwerben. Beeindruckend ist die rasche Abfolge von Neuvorstellungen und die innovationsfreundliche Ausrichtung der Sony-PDAs mit Palm OS.

    Gegenüber den Modellen von Palm und anderen Herstellern verfügen die Modelle von Sony über einen Erweiterungssteckplatz, in dem der Memory-Stick Platz hat. Dieses Erweiterungsformat wird bisher nur von Sony und dem Neuling Acer unterstützt und eignet sich z.B. für den Datenaustausch mit anderen elektronischen Geräten wie Notebooks oder Digitalrecorder, die diesen Standard unterstützen.

    Ausserdem gibt es bei den Sony-PDAs mit Palm OS in der Regel ein sog. Jog-Dial, ein kleines Rädchen zur Bedienung einigen Funktionen, die man schon von den neueren Sony-Mobiltelefonen kennt. Als weitere Besonderheit ist die schon früh bei vielen Modellen eingeführte vergrösserte Auflösung des Displays mit 320 x 320 Pixel zu nennen.


    Sony Clié PEG-SJ22 Der Sony Clié PEG-SJ22 ist der Nachfolger des Sony Clié PEG-SL10 und damit das aktuelle Einstiegsmodell von Sony. Ausgestattet ist das Modell mit Palm OS 4.1, 16 MB RAM, 8 MB ROM, 33 MHZ-Prozesor, transflektives 320 x 320 Pixel-Farbdisplay mit 16 Bit Farbtiefe, Lithium-Ionen-Akku, Memory-Stick-Slot und IrDA. Verpackt wird diese technische Ausstattung in ein Plastikgehäuse.

    Über wirkliche multimediale Funktionen verfügt dieses Modell leider nicht. Für den Hot-Sync liegt ein USB-Kabel bei, zusätzliche Software sucht man neben den üblichen PIM-Anwendungen allerdings vergebens.

    Trotz einiger Defizite bietet der Sony Clié PEG-SJ22 ein akzeptables Farbdisplay und sonst alles, was ein Palm OS-PDA derzeit wenigstens haben sollte. Als Zielgruppe dürften wohl Einsteiger gelten, die ein Farbdisplay nicht missen möchten. Dieses Modell ist seit dem Frühsommer 2003 in Deutschland erhältlich.

  • Testberichte und Informationen zum Sony Clié PEG-SJ22 finden Sie bei:
        CHIP Online    Golem    infoSync World (Englisch)     Palm Infocenter (Englisch)

  • Weitere Infos und Bestellmöglichkeiten zum Sony Clié PEG-SJ22 und Zubehör gibt es bei:
        Amazon.de    ebay.de  idealo.de

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    Sony Clié PEG-SJ33 Der Sony Clié PEG-SJ33 ist ein aktuelles Mittelklassemodell von Sony und tritt die Nachfolge des Sony Clié PEG-SL30 an. Das Modell bietet Palm OS 4.1, 16 MB RAM, 4 MB Flash-ROM, 66 MHZ-Prozesor, transflektives 320 x 320 Pixel-Farbdisplay mit 16 Bit Farbtiefe, Lithium-Ionen-Akku, Memory-Stick-Slot, IrDA und Stereo-Kopfhörerbuchse. Verpackt wird diese technische Ausstattung in ein gut anzusehendes rundliches Gehäuse.

    Zum Hot-Sync liegt dem Sony Clié PEG-SJ33 ein USB-Kabel bei. Dank der Kopfhörerbuchse und den beiliegenden Kopfhörern eignet sich das Modell auch als MP3-Player. Als weitere Software liegen über die üblichen PIM-Anwendungen u.a. Multimedia- und Office-Anwendungen bei.

    Zielgruppe des Sony Clié PEG-SJ33 dürften überwiegend Privatanwender sein, die einen ordentlichen PDA wollen, ohne viel Geld in die allerneuste Technik zu investieren. Der Sony Clié PEG-SJ33 ist seit dem Frühsommer 2003 auch in Deutschland erhältlich.

  • Testberichte und Informationen zum Sony Clié PEG-SJ33 finden Sie bei:
        CHIP Online    Golem    infoSync World (Englisch)     Palm Infocenter (Englisch)

  • Weitere Infos und Bestellmöglichkeiten zum Sony Clié PEG-SJ33 und Zubehör gibt es bei:
        Amazon.de    Discount24.de    ebay.de  idealo.de    PrimusAvitos

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    Under Constructrion Der Bericht zum Sony Clié PEG-T675C ist derzeit noch in Bearbeitung, soll aber im November 2003 veröffentlicht werden.

  • Testberichte und Informationen zum Sony Clié PEG-T675C finden Sie bei:
        Golem    Palmtop Magazin    tomshardware.de    XONIO

  • Weitere Infos und Bestellmöglichkeiten zum Sony Clié PEG-T675C und Zubehör gibt es bei:
        Amazon.de  Conrad    Discount24.de    ebay.de  idealo.de    PrimusAvitos

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    Sony Clié PEG-TG50 Der Sony Clié PEG-TG50 ist ein Palm OS-PDA mit Palm OS 5 und Bluetooth. Die weitere Ausstattung ist wie folgt: 200 Mhz-Prozessor, 16 MB RAM, transflektives Farbdisplay mit 320 x 320 Pixel und 16 Bit Farbdisplay, Lithium-Ionen-Akku, Bluetooth, IrDA, Memory Stick und Stereo-Kopfhörerausgang. All dies steckt in einem attraktiven Gehäuse.

    Positiv fällt die beleuchtete Tastatur auf, leider hat diese sehr kleine Tasten, die nicht jedermann gefallen werden. Alternativ kann man für die Texteingabe auch die Schrifterkennung Graffiti nutzen, aber das Einblenden der Schreibfläche verkleinert den nutzbaren Displaybereich stark ein.

    Der Sony Clié PEG-TG50 verfügt außerdem über ein Mikrofon und kann Sprache aufzeichnen. Als Software liegt neben den obligatorischen PIM-Anwendungen u.a. eine Office-Software, die Fernbedienungssoftware und Multimedia-Anwendungen bei.

    Als Zielgruppe des Sony Clié PEG-TG50 dürften vorwiegend Geschäftsleute in Betracht kommen. Das Modell ist seit Mai 2003 in Deutschland erhältlich.

  • Testberichte und Informationen zum Sony Clié PEG-TG50 finden Sie bei:
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    Sony Clié PEG-NX70V Der Clié PEG-NX70V war das bisherige Top-Modell von Sony, wenn man einmal vom Sony Clié NZ90 absieht. Wie sein erfolgreicher Vorgänger Clié PEG-NR70V weist der Clié PEG-NX70V das innovative Klapp-Design auf, bietet aber auch einige Neuerungen. Als technische Ausstattung läuft dieses Modell erstmals unter Palm OS 5 und bringt sonst u.a. 200 MHz-Prozessor, 16 MB RAM, 16 MB Flash-ROM, transflektives Farbdisplay mit 320 x 480 Pixel und 16 Bit Farbtiefe, IrDA, Memory Stick Pro-Slot, Compact-Flash II-Slot, Lithium-Ionen-Akku, Mikrofon, Stereokopfhörer und eine verbesserte Kamera mit.

    Die Schreibfläche des aufklappbaren und drehbaren Displays kann bei Bedarf ausgeblendet werden (Virtual Graffiti). Die Kamera ist gegenüber dem Vorgänger Clié PEG-NR70V verbessert worden, eignet sich aber noch immer vorwiegend für Gelegenheitsfotos.. Der Clié PEG-NX70V verfügt jetzt über einen Compact Flash-Slot, der allerdings nur für die Aufnahme der Sony-Wlan-Karte geeignet ist.

    Softwaremäßig ist der Clié PEG-NX70V mit den PIM- (Personal Information Management), Office, Multimedia- und der Fernbedienungsanwendung gut ausgestattet.

    Der Clié PEG-NX70V ist Dank des Betriebssystems Palm OS 5 und des schnellen Prozessors ein wahres Multimedia-Talent, das direkt mit dem Palm Tungsten T konkurrierte. Derzeit dürfte der Clié PEG-NX70V, der im Frühjahr 2003 in den Deutschen Handel kam, abverkauft werden und somit relativ günstig zu haben sein, da das Nachfolgemodell Clié PEG-NX73V im Herbst auf den Markt gekommen ist.

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    Sony Clié PEG-NX73V Der Sony Clié PEG-NX73V ist einer der aktuellen Oberklasse-PDAs mit Palm OS von Sony. Das attraktive Modell bietet 200 Mhz-Prozessor, 16 MB RAM, transflektives Farbdisplay mit 320 x 480 Pixel und 16 Bit Farbtiefe, Palm OS 5.1, IrDA, Bluetooth, Lithium-Ionen-Akku, Memory Stick Pro-Slot, Compact Flash II-Slot, Stereokopfhörer, integrierte Tastatur und eine Digitalkamera.

    Wie üblich präsentiert sich das Oberklassemodell Sony Clié PEG-NX73V in einem schicken Metallgehäuse, das aufklappbare und drehbare Display verbirgt eine beleuchtete Tastatur. Der Compact Flash II-Slot ist nicht nur für die Sony-WLAN-Karte, sondern z.B. auch für Speicherkarten einsetzbar. Die integrierte Digitalkamera eignet sich vorwiegend für Schnappschüsse. Erfreulicherweise bietet dieses Modell nun auch eine integrierte Bluetoothunterstützung.

    Das Farbdisplay kann die Schreibfläche ausblenden (Virtual Graffiti). Neben der bekannten Schreiberkennung Graffiti ist nun auch eine alternative Schrifterkennung von Decuma wählbar. Als weitere Software bietet der Sony Clié PEG-NX73V neben den üblichen PIM-Anwendungen Programme für Office, Multimedia und Fernbedienung. Es versteht sich fast von selbst, dass MP3-Daten wiedergegeben werden können.

    Der Sony Clié PEG-NX73V ist eine wahre Multimediamaschine und wendet sich gleichermaßen an ambitionierte Privatanwender sowie an Geschäftskunden. Das Modell ist seit dem August 2003 in Deutschland erhältlich.

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    Under Constructrion Der Bericht zum Sony Clié PEG-NX80V ist derzeit noch in Bearbeitung, soll aber im November 2003 veröffentlicht werden.

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    Sony Clié PEG-UX40 Der Sony Clié PEG-UX40 entspricht fast vollständig dem Sony Clié PEG-UX50, bietet bei der drahrlosen Kommunkation aber nur Bluetooth und verzichtet auf das integrierte W-LAN. Wer für W-LAN keinen Bedarf hat, sich aber für die interessante Bauform der UX-Reihe interessiert, könnte also mit dem Sony Clié PEG-UX40 gut fahren.

    In den USA ist der Sony Clié PEG-UX40 gemeinsam mit dem größeren Bruder auf den Markt gekommen, in Deutschland wird dieses Modell scheinbar nicht angeboten. Schade. :-(

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    Sony Clié PEG-UX50 Der Sony Clié PEG-UX50 ist ein Allround-PDA, denn er bietet schlicht das derzeit technisch Machbare im Bereich der Palm OS-PDAs. Außerdem führt Sony mit diesem Modell eine neue Designform ein - der Sony Clié PEG-UX50 sieht aus wie ein kleines Notebook, denn er ist seitlich aufklappbar und präsentiert eine Bauform, wie man sie bisher nur außerhalb der Palm OS-Welt z.B. vom PDA-Bauer Psion kannte. Sony geht aber gleich einen Schritt weiter, denn das Display ist auch noch drehbar wie z.B. bei einem Tablet PC.

    Technisch könnte der Sony Clié PEG-UX50 gar nicht mehr viel mehr bieten als den neuen 123 Mhz-Prozessor mit Co-Prozessor, Palm OS 5.2.1, 32 MB RAM, 64 MB Flash-ROM, transreflektives Farbdisplay mit 320 x 480 Pixel und 16 Bit Farbtiefe, IrDA, Bluetooth und W-LAN (!), Memory Stick-Slot, Lithium-Ionen-Akku und Digitalkamera.

    Die integrierte Tastatur ist gut bedienbar, alternativ kann man zur Texteingabe die Schrifterkennung Graffiti 2 oder Decuma verwenden. Und mit der eingebauten Digitalkamera lassen sich zumindest Schnappschüsse festhalten.

    Dank der Kombination von Bluetooth und W-LAN in einem Gerät wird dieses Modell sicher viele Freunde finden. Zumal der Sony Clié PEG-UX50 erstaunlich kompakt geblieben ist. Seit Herbst 2003 ist der Sony Clié PEG-UX50 auch in Deutschland erhältlich.

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    Sony Clié PEG-NZ90 Mit dem Sony Clié PEG-NZ90 hat Sony im Frühjahr 2003 seinen zweiten PDA mit Palm OS 5 präsentiert, der ein Zwitter aus PDA und Digitalkamera ist. So bietet dieses Ausnahmemodell Palm OS 5, 16 MB RAM, 16 MB Flash-ROM, 200 MHZ-Prozessor, transflektives Farbdisplay mit 320 x 480 Pixel und 16 Bit Farbtiefe, Lithium-Ionen-Akku, Bluetooth, IrDA, Memory Stick Pro-Slot, Compact Flash Typ II-Slot, integrierte Tastatur, Lautsprecher, Stereo-Kopfhörerausgang und Digitalkamera.

    Der gute und kontrastreiche Bildschirm des Sony Clié PEG-NZ90 kann umgeklappt und gedreht werden. Die Hintergrundbeleuchtung ist exellent, und das Schriftfeld kann bei Bedarf ausgeblendet werden (Virtual Graffiti). Die Tastatur befindet sich im Inneren des aufklappbaren PDAs. Alternativ kann man natürlich auch die Stifteingabe zur Bedienung nutzen. Insofern wird das Design der früheren Spitzenmodelle von Sony konsequent fortgesetzt. Überhaupt sieht der Sony Clié PEG-NZ90 sehr gut aus, da er mit einem edlen Magnesiumgehäuse aufwarten kann.

    Neben dem Slot für Memory Stick Pro bietet der Sony Clié PEG-NZ90 auch einen Slot für Compact Flash Typ II, der allerdings einer entscheidenden Einschränkung unterliegt: Es wird nur die W-LAN-Karte von Sony unterstützt, für andere Karten gibt es keine passenden Treiber, und diese sind wohl auch nicht geplant.

    Positiv fällt dagegen die integrierte Bluetooth-Fähigkeit auf. Leider verfügt der Sony Clié PEG-NZ90 nicht über Office-Software, dafür sind neben den üblichen PIM-Anwendungen aber Multimedia- und Internet-Anwendungen vorhanden. Darüber hinaus ist auch die Fernbedienungssoftware von Sony enthalten.

    Die Digital-Kamera bietet Autofokus, Blitz und eine Auflösung von zwei Megapixel. Damit ist sie besser als die sonst bei Palm OS-PDAs integrierten Kameras. Allerdings kann der häufige Einsatz des Blitzes den Akku sehr schnell in Bedrängnis bringen. Der Akku ist sowieso ein limitierender Faktor des Sony Clié PEG-NZ90, der durch die geballte Power eine Menge Leistung fordert. Aber immerhin kann der Akku ausgetauscht werden, so dass man bei Bedarf auch einen Ersatzakku verwenden kann. Mit der Kamera ist auch die Aufnahme von tonunterlegten Videosequenzen in Webcam-Qualität möglich.

    Für den sinnvollen Einsatz des Sony Clié PEG-NZ90 ist wenigstens ein Memory Stick dringend zu empfehlen. Der Hauptspeicher von 16 MB RAM wäre sonst durch die Aufnahmen sehr schnell gefüllt, und die MP3- und Video-Daten können ohnehin nur von einem externen Speichermedium wiedergegeben werden. Die beigelegten Stereokopfhörer sind von ordentlicher Qualität.

    Durch seine umfangreiche Ausstattung ist der Sony Clié PEG-NZ90 der aktuell schwerste Palm OS-PDA, und wohl auch der teuerste. Dennoch ist dieses Modell, das seit dem Frühjahr 2003 in Deutschland erhältlich ist, sicher für den Einen oder Anderen interessant sein und wird trotz des hohen Preises seine Käufer finden.

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    Weitere Informationen zu den Sony Clié-Modellen finden Sie auf der deutschen oder internationalen Website von Sony.

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    Neben den bisher genannten Firmen gibt es Informationen und Gerüchte über weitere Unternehmen, die PDAs mit PalmOS in Vorbereitung haben sollen. Auch der ein oder andere Anbieter von Pocket-PC´s mit dem Gedanken tragen, einen PalmOS-kompatiblen PDA auf den Markt zu bringen.

    So halten sich hartnäckig Gerüchte um eine Neuauflage des PDA-Klassikers Newton. Genauer geht es um einen neuen Handheld mit PalmOS von Apple, auch wenn Steve Jobs, der CEO von Apple, dies noch immer bestreitet. Die Wahrscheinlichkeit einer Neuauflage des Newton dürfte aber eher gering sein.

    Die Firma Nokia soll in der Vergangenheit Lizenzrechte am Betriebssystem PalmOS erworben haben, bietet aber noch keine eigenen Geräte an. Es ist wohl eher unwahrscheinlich, dass Nokia ein Produkt mit PalmOS entwickeln wird, da man sich mit dem Communicator 9210i und ähnlichen Geräten für das Betriebssystem Symbiam entschieden hat.

    Es bleibt abzuwarten, welche Firmen wirklich einen oder mehrere PDAs mit Palm OS auf den Markt bringen. Immerhin hat Sony sehr erfolgreich den Schritt in die PalmOS-Welt gewagt, und mit Acer ist eine weitere grosse Firma auf dem Sprung ...

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